Windows 7 Beta 1 auf den eeePC 1000H

Update (09.11.2009): ASUS stellt nun selber alle notwendigen Treiber für Windows 7 und den eeePC 1000H bereit. Damit sind viele Punkte dieser Anleitung überflüssig…

Meine Anleitung wie Vista auf den eeePC 1000H installiert werden kann wurde sehr gerne und oft gelesen. Hier nun also die logische Fortsetzung: Wie geht das mit der seit gestern Abend nun doch öffentlichen Windows 7 Beta 1? Da die ursprüngliche Downloadbeschränkung nun bis zum 24. Januar komplett aufgehoben wurde, und die Keys für alle Nutzer gleich sind, könnte ja noch der ein oder andere auf die Idee kommen Windows 7 ebenfalls auszuprobieren.

  1. Der erste Schritt ist genauso, wie auch bei der Installationsanleitung von Windows Vista. Der Installationsdatenträger muss auf einen USB-Stick kopiert werden. Für alle die, die über ein externes optisches Laufwerk verfügen entfällt dieser Schritt.
  2. Auch hier muss dann natürlich vom USB Stick gebootet werden. Um die Bootoptionen zu erhalten muss man beim Start während des Begrüßungsscreens die Taste ESC drücken (ruhig auch mehrmals). Es stehen dann alle erkannten Laufwerke als Bootmöglichkeit zur Auswahl.
  3. Die Installation ist sehr selbsterklärend. Im Vergleich zur Installation von Windows Vista hat sich bei Windows 7 nahezu nichts geändert. Alles ist noch ziemlich genauso wie beim Vorgänger. Vielleicht werden wir da im Zuge der Fertigstellung noch eine Änderung erleben, jedoch wüsste ich nicht, was noch geändert werden muss. Die Installation selber dauert vom USB-Stick ca. 20 Minuten. Nach der Installation belegt Windows 7 ca. 8GB Speicher der lokalen Festplatte (mit Auslagerungsdatei und Co).
  4. Die Windows 7 Beta 1 bringt viele Treiber mit. So sind nach der Installation auf dem eeePC 1000H nur drei Geräte nicht bekannt: LAN-Controller, WLAN-Controller und ACPI. Zuerst installiere ich den WLAN-Treiber. Dieser wird natürlich nicht von ASUS herausgegeben. Aber da Windows 7 für die meiste Hardware die gleiche Treiberstruktur verwendet, können die Vistatreiber meist problemlos mit Windows 7 verwendet werden. Auf der Herstellerseite des WLAN-Controllers finden sich die Treiber für Windows Vista. Dieses Packet runterladen und per USB-Stick auf das frisch aufgesetzt Windows 7 übertragen. Während der Installation “Install driver only” auswählen.
  5. Den ACPI Treiber gibt es für Windows Vista und den eeePC 1000H von offizieller Seite aus nicht. Wie ich aber bereits berichtet habe, hat ein findiger Entwickler erst den ACPI Treiber selbst geschrieben und dann rausgefunden, dass der ACPI Treiber eines anderen Notebooks verwendet werden kann. Die Datei stellt er auf Rapidshare zur Verfügung (seine Homepage). Nach dem Runterladen entpacken und die Datei Asus ACPI Driver ausführen.
  6. Für den LAN-Controller kann man wirklich den Windows XP Treiber direkt von der ASUS Homepage verwenden. Dieser funktioniert sowohl mit Windows Vista als auch mit Windows 7.
  7. Nach der Installation des ACPI Treiber wird nun früher oder später diese Meldung erscheinen:
    Meldung Auch dafür gibt es eine Lösung. Einfach den neuesten Grafiktreiber von Intel herunterladen und im Kompatibilitätsmodus für Windows Vista installieren (ohne Kompatibilitätsmodus schlägt die Installation fehl) und die Meldung von wegen älterer Grafiktreiber bestätigen. Neustart durchführen.
  8. Um nun die Zusatztasten über der Tastatur verwenden zu können, muss noch eine Applikation von ASUS installiert werden: Instant Key.
  9. Für die vollständige Nutzung der WebCam hält ASUS ebenfalls ein Programm bereit: ECAP.

Damit ist Windows 7 auf dem eeePC 1000H einsatzbereit. Der Leistungsindex ist zwar nicht besonders toll (max. Bewertung nun nicht mehr 5,9, sondern 7,9), aber zum unterwegs arbeiten reicht’s allemal:

Leistungsindex mit Windows 7

Die nächsten Tage gibt’s dann Berichte wie Windows 7 bei mir so läuft.

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Vista auf den eeePC 1000H bringen

Nach meinem Dilemma mit MSI habe ich mir einen eeePC zugelegt. Der 1000H ist das erste für mich interessante Modell der Reihe, da es mit 160GB Festplatte kommt. Auch der 10” Bildschirm ist endlich ausreichend. Leider wird das Gerät mit Windows XP ausgeliefert, von dem ja immer noch viele überzeugt sind. Als erstes versuchte ich also, Vista auf das Gerät zu bringen. Weil das nicht so einfach war, gibt’s von mir hier eine kurze Installationsanleitung. Wichtig: Ich habe meinen eeePC für Vista mit 2GB Arbeitsspeicher beglückt. Das ist auch sehr empfehlenswert.

  1. Da der eeePC kein Laufwerk hat, muss man für jede Installation mit einem USB Stick arbeiten. In meinem Fall ist das ein 4GB USB-Stick, so groß muss er mindestens sein. Die DVD wird dann bei einem anderen PC ins Laufwerk gelegt und per xcopy kopiert. Also die Kommandozeile starten und den Befehl eingeben:
    xcopy (DVD-ROM-Laufwerksbuchstabe):\*.* /s/e/f (USB-Stick-Laufwerksbuchstabe):\ 
  2. Danach muss vom USB Stick gebootet werden. Falls der eeePC nicht so eingestellt ist, dass er automatisch erst mal nach bootbaren USB-Geräten sucht, muss beim Start die Taste ESC gedrückt werden.
  3. Die Installation selber läuft dann wie auf jedem anderen PC auch durch. Vom USB Stick dauert es vom Start der Installation bis zum ersten richtigen Desktop auf dem eeePC knapp 25 Minuten.
  4. Je nach Aktualität des Installationsmediums fehlen dann einige Treiber. Das Dilemma ist: Sowohl LAN, als auch WLAN Treiber fehlen. So gibt es keine Möglichkeit, dass Vista die Treiber über das automatische Update bezieht, denn dieses kann nur bei bestehender Internetverbindung ausgeführt werden. ASUS gibt die Treiber nur für XP raus. Nach einigem Suchen findet man den Hersteller, und auf der Herstellerseite auch WLAN Treiber für Vista. Während der Installation würde ich “Install driver only” auswählen. Das Tool zum Verbindungsaufbau zu WLAN Netzwerken von Windows Vista ist völlig ausreichend und muss daher nicht durch ein firmeneigenes Tool ersetzt werden.
  5. Nachdem WLAN installiert ist und der eeePC mit einem Netzwerk mit Internetzugang verbunden ist, sollten die automatischen Updates ausgeführt werden. Viele der Treiber und natürlich alle die Windows Updates werden gefunden und installiert. Dies kann je nach Aktualität des Windows Installationsmediums eine Weile dauern. Hier macht sich das erste mal der etwas träge Intel Atom Prozessor bemerkbar. Installationen dauern auf dem eeePC etwas länger als auf einem normalen Rechner.
  6. Nachdem die Updates installiert sind, muss der ACPI (Advanced Configuration and Power Interface Driver) Treiber installiert werden. Diesen findet man für XP auf der ASUS Webseite. Der XP Treiber funktioniert eingeschränkt auch unter Vista: Bei einem Neustart gibt es jedes Mal zwei Fehlermeldungen, die weggeklickt werden müssen. Zusätzlich funktioniert die Audiosteuerung über die Tasten auf der Tastatur nicht. Nach der Installation des ACPI Treibers lassen sich jedoch WLAN und Bluetooth ausschalten, was wichtig für die lange Akkulaufzeit ist. Der ACPI Treiber findet sich nach der Modellauswahl auf der ASUS Webseite in der Kategorie Others.
  7. Für die Kamera gibt es auf der ASUS Webseite das Programm ECAP. Dieses Tool dient dazu, Kameraaufzeichnungen und Fotos über die Webcam zu machen. Außerdem findet sich dort noch die ASUS Instant Key Utility, mit der man die zwei Schnellstarttasten mit Programmen belegen kann.
  8. Schaut man danach in den Gerätemanager, so fehlt nur noch ein Treiber für das Netzwerk. Dieser Treiber befindet sich auf der Homepage von ASUS. Die ZIP Datei extrahieren und dann über Treiber aktualisieren den Ordner auswählen. Damit ist der LAN Treiber auch installiert.
  9. Um etwas auf der Taskleiste zu sehen, sollte man sowohl die Schnellstartleiste als auch die Sprachenleiste oder wie die genau heißt deaktivieren. Des weiteren sollten alle nicht notwendigen Symbole im Tray ausgeblendet werden. Das ist aber nur ein persönlicher Tipp von mir.

Der eeePC ist danach betriebsbereit. Der Leistungsindex kann sich für solch ein kleines Gerät wirklich sehen lassen:

Leistungsindex

Eins sollte jedem klar sein: Zum Spielen taugt das Gerät nicht, und für Grafik schon alleine aufgrund des kleinen Bildschirmes auch nicht. Aber wer damit lediglich ein bisschen Surfen will, paar Dokumente unterwegs bearbeiten, paar Bilder anschauen und halt so Dinge, die nicht wirklich Leistung erfordern, der ist mit dem Gerät sehr gut beraten – auch und gerade unter Vista. Der Akku hält im Officebetrieb (Drahtlosverbindungen aus und Bildschirm relativ dunkel) so ca. sechs bis sechseinhalb Stunden. Im Normalbetrieb (WLAN an und Bildschirm so auf Mittel) sollte man immer noch auf viereinhalb bis fünf Stunden kommen, damit habe ich aber bisher noch nicht viel Erfahrung gesammelt.

Damit kann ich den eeePC nur empfehlen, auch für Leute, die ihn mit Vista verwenden wollen.

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MSI Support: Zurecht letzter im Vergleich

Im März diesen Jahres kaufte ich mir einen Laptop von MSI. Der MSI S262 sollte gute Dienste leisten als Zweitgerät. Der damals erste eeePC war meinen Ansprüchen nicht genügend und so griff ich zu dem 12-Zoll Gerät. Ich nutzte den Laptop lediglich unterwegs und die meiste Zeit an der FH. Zu Hause wurde nur mit dem Desktop abgeglichen und hin und wieder das Internet genutzt.

Anscheinend war das schon zu viel für das Gerät und so traten mit der Zeit einige Fehler auf. Dies führte zu einem ersten Kontakt mit dem Support von MSI. Dieser war so abenteuerlich, dass ich darüber berichten möchte.

Da ich in letzter Zeit öfter Notebooks für Freunde und Bekannte bestelle, schaue ich immer mal wieder auf notebooksbilliger.de. Dort gibt es ein Service-Ranking. In diesem Service-Ranking liegt MSI abgeschlagen auf dem letzten Platz. Für mich nur sehr schwer zu verstehen, denn eigentlich kann man ja nicht viel falsch machen – dachte ich.

Für den Garantiefall stellt MSI auf der Webseite ein Formular zur Verfügung, welches ich artig ausfüllte. Dieses Formular hat auch ein Feld für die Fehlerbeschreibung. Bei mir wurde dieses wie folgt ausgefüllt:

Ladeelektronik defekt: Notebook lädt sporadisch nur einen Teil des Akkus und bezieht dann den Strom nur über den Akku bis dieser entfernt wird. Erst dann ist es möglich den Strom wieder über das Netzteil zu beziehen.
Brenner defekt: CDs und DVDs lassen sich brennen, aber können danach nicht gelesen werden.
Lautsprecher defekt: linker Lautsprecher fällt sporadisch aus.

Eigentlich eine deutliche Fehlerbeschreibungen. Das Problem war lediglich der faule Mitarbeiter, der diese Beschreibung ins englische übersetzte. Da blieb dann nicht mehr viel von den eigentlichen Problemen übrig. Auf dem Begleitschreiben, was ich nun beim Erhalt des “reparierten” Notebooks fand, standen noch folgende Stichwörter.

Left Speaker damage ; CD-Rom read error ; Charger damage

Der ausführende Techniker machte draufhin folgende “Repair Remarks”:

SWAP Speaker ,CD-ROM IS GOOD , Charge is GOOD

Das einzige Problem was wirklich behoben wurde, war also der Austausch eines Lautsprechers. Der Rest der Fehler wurde gar nicht bearbeitet, da die Fehlerbeschreibung überhaupt nicht zutraf. Da kann auch der Techniker nichts für. Das Problem was ich mit dem Techniker habe: Der Techniker hat einen neuen Fehler verursacht! Beim Zusammenbau des Notebooks vertauschte er sämtliche Anschlüsse für die LEDs, die Auskunft über verschiedene Zustände geben:

P1030075

Von links nach rechts: NUM, Shift Lock, Rollen, Festplatte, Power On, Akku, Drahtlosverbindungen. Es ist nichts da, wo es hingehört. Die Drahtlosverbindung leuchtet dauerhaft grün (heißt eigentlich Bluetooth an) und wechselt auf Hellblau (heißt eigentlich Bluetooth und WLAN an) wenn der Akku geladen wird. Die Akkuanzeige leuchtet eigentlich entweder rot, wenn der Akku fast leer ist oder Grün wenn der Akku geladen wird. Momentan leuchtet sie rot und grün wenn WLAN aktiv ist. Die Festplattenleuchte und die Betriebsleuchte sind nun gekoppelt. Sie leuchten immer dunkel (als würden sie zu wenig Strom bekommen) wenn Bluetooth aus ist und leuchten hell, wenn Bluetooth aktiviert ist. Die anderen drei Leuchten fungieren nun als Festplattenleuchten. Außerdem leuchten sie dunkler wenn Shift Lock aktiv ist. Das ganze habe ich auch in einem kleinen Video festgehalten (für die Aufnahme habe ich meinen Makromodus im Weitwinkel genutzt um möglichst nah ran zu kommen, also sorry für die Verzerrungen):

Ich würde es verstehen, wenn der Fehler nicht so offensichtlich wäre, aber hier müsste jeder Techniker sehen können, dass er Mist gebaut hat. Laut seinem Test wie wir auf dem Begleitschreiben lesen können, war das Notebook ja OK. Der Test besteht übrigens aus dem Durchlauf von 3DMark03. Das weiß ich deswegen, weil der Ordner immer noch auf dem Desktop liegt. Was dieser Test über den Zustand der Hardware eines Notebooks aussagt, ist mir allerdings wirklich schleierhaft. Dafür gibt es meiner Meinung nach andere Benchmarks…

Über die Ereignisanzeige von Windows Vista lässt sich auch sehr gut nachvollziehen, was denn alles mit dem Gerät gemacht wurde. Ich möchte nicht lügen, aber so viele Einträge in der Ereignisanzeige für zwei Tage habe ich selten gesehen. Aus Prinzip wurden anscheinend alle Treiber neu installiert (auch daran gut zu erkennen, das der Leistungsindex nicht aktuell ist). Außerdem wurde das Notebook mehrere Male nicht ordnungsgemäß heruntergefahren. Danach habe ich aufgehört zu wühlen. Es hätte mich eh nur weiter geärgert.

Natürlich bin ich nun gezwungen das Notebook erneut einzuschicken und muss wieder längere Zeit darauf verzichten. Der eigentlich wichtigste Fehler, nämlich der Ladefehler, wurde ja auch nicht behoben und ist bereits wieder aufgetreten.

Traurig, dass man Kunden so bedient. Für mich steht nun eines ganz fest: Weder für mich, noch für meine Freund und Bekannten werde ich ein Notebook von MSI in Zukunft in Betracht ziehen. Ich liebäugelte zwar mit dem MSI Wind U100, jedoch werde ich mich nun ganz sicher für die Konkurrenz entscheiden.

Update vom nächsten Morgen: Gestern Abend wollte ich dann im Bett noch ein bisschen News lesen und stellte fest, dass das Touchpad ebenfalls ohne Funktion ist. Bis dahin hatte ich mit einer externen Maus gearbeitet. Außerdem leuchtet nach dem Ausschalten eine LED durchgehend weiter bis die Stromzufuhr unterbrochen wird (Akku/Stecker raus). Seeehr unbefriedigend.

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Bluescreen wegen acedrv08.sys

Vor kurzem habe ich mir wegen der 4GB SDHC Karte für meine Kamera ein Kartenlesegerät geholt. Seitdem litt ich immer wieder unter Bluescreens wegen eines Treibers: Die Datei acedrv08.sys machte einen auf PAGE_FAULT_IN_NON_PAGED_AREA. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass meist Kartenlesegeräte diesen Treiber nutzen und er unter Windows Vista 64bit Probleme macht. Leider fand ich nur den Hinweis, den Treiber über den Gerätemanager zu entfernen. Das einzige Problem dabei: Sobald man das Kartenlesegerät anschließt, wird der Treiber wieder installiert und der Kreis beginnt von vorne. Da ich mich damit nicht zufrieden geben wollte, setze ich mich eines Abends an eine ausführlichere Recherche und fand dann auch in einem Forum einen Hinweis auf ein Treiberupdate. Die Seite war in dem Moment nicht erreichbar, aber im Google Cache konnte ich sie öffnen.

Das Treiberupdate hat dann den Erfolg gebracht. Seitdem ich es installiert habe, hatte ich keinen weiteren Bluescreen. Ich habe extra mit dem Schreiben dieses Artikels noch einige Tage gewartet, aber es funktioniert.

Somit habe ich nun mein erstes Vista 64bit Problem erfolgreich gelöst.

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Jetzt mit 64bit unterwegs

Schon seit längerem spielte ich mit dem Gedanken, Windows Vista 64bit zu installieren, jedoch fehlte mir jeder Grund dazu. Mein 32bit System tat seinen Dienst einwandfrei und so wollte ich die für eine Neuinstallation benötigte Zeit für andere Dinge verwenden.

Einen ersten Grund für 64bit machte ich mir selber vor einiger Zeit, als ich mir weitere 2GB RAM zulegte und meinen PC damit auf 4GB Arbeitsspeicher brachte. Diese können mit 32bit nicht mehr vollständig verwaltet werden, und so war ich trotz physikalischen 4GB nur mit 3,2GB nutzbarem Arbeitsspeicher unterwegs. Das Aufrüsten des Arbeitsspeichers hat sich trotzdem schon gelohnt gehabt. Die Live Suche war danach wesentlich schneller. Windows Vista verfügt über eine intelligente Speicherverwaltung, die den installierten Speicher versucht effektiv zu nutzen. Es scheint, als läge seit der Aufrüstung auf 4GB der Index im Arbeitsspeicher, denn die Ergebnisse erscheinen wahnsinnig schnell.

Der zweite Grund kam dann von ganz alleine als meine Festplatte plötzlich nach einem Jahr erste Ermüdungserscheinungen aufwies. Nach einem Festplattentausch musste ich das System dann sowieso neu aufsetzen. Im Zuge dessen sattelte ich gleich auf 64bit um.

Meine ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Bis auf eines sind für alle Geräte Treiber für 64bit verfügbar. Bei diesem einen Gerät handelt es sich um ein MIDI auf USB Adapter, mit dem ich mit meinem Klavier Musik in den PC als Noten einspielen kann. Der Wandler hat mich vor Jahren ca. 40 EUR gekostet und kann nun auch gerne ersetzt werden.

Demnächst muss mein Laptop zur Reparatur. Wenn er zurück kommt, werden sie dort sicherlich die Festplatte platt gemacht haben (das ist immer das erste, was die Heinis vor Ort dort machen). Das wird für mich ein Grund sein, auch dort gleich Vista 64bit zu installieren.

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Treiber von MSI Homepage veraltet

Vor kurzem habe ich meinen Arbeitsspeicher auf dem Hauptrechner auf 4GB erweitert. Um diesen voll nutzen zu können formatierte ich den Rechner und installierte Vista 64bit. Natürlich habe ich dann die neuesten Treiber von den Herstellerseiten heruntergeladen und installiert.

Nach den ersten Starts bemerkte ich dann, dass die Festplatte beim Herunterfahren des PCs reproduzierbar drei Mal klackerte. Tests wiesen auf einen Defekt der Festplatte hin. Also tauschte ich sie aus. Doch auch die neue Festplatte klackerte wieder. Also konnte zumindest das Klackern nicht von der beschädigten Festplatte kommen. Im Internet las ich dann, dass der Chipsatz des Boards (in meinem Fall der nForce 560) bei der Einführung unter Vista dieses Problem aufzeigte.

Da das Problem 2006 bestand (noch in der Beta-Phase von Vista) lud ich einfach mal den neuesten nForce-Treiber direkt von der NVIDIA Seite herunter und siehe da: Das Problem war behoben. Das fand ich doch sehr interessant.

Ich merke mir für meine Zukunft also Folgendes: Die Treiber werden in Zukunft immer direkt vom Hersteller heruntergeladen und nicht von Seiten Dritter.

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Vista installiert – und dann?

Ein Freund von mir hat einen Mac. Da er jetzt in seiner Uni eine leitende Position angenommen hat, muss er viel mit Microsoft Formaten arbeiten. Schon alleine wegen teilweise fehlender Netzwerkmöglichkeiten im Mac OS wird an Unis halt meist Windows eingesetzt (gibt es eine Uni in Deutschland wo das anders ist?). Das führt nun dazu, dass er über die Kompatibilität mit dem Mac OS Office immer wieder meckert. Nun ist er soweit, dass er gerne Windows Vista installieren möchte. Sollte es ihm gefallen, so überlegt er, nur noch mit Windows zu arbeiten. Wie allgemein bekannt, ist jeder Anfang schwer – ob ein Wechseln von Windows zu Mac OS oder umgekehrt. Um den Einstieg für ihn möglichst einfach zu machen, erstelle ich eine kleine Anleitung, was man zu Beginn bei einem neu aufgesetzten Betriebssystem meiner Meinung nach konfigurieren und installieren sollte. Gerne könnt ihr eure Tipps in den Kommentaren hinterlassen, so lerne ich auch noch was dazu.

  1. Sollte das Installationsmedium das Service Pack 1 nicht beinhalten, so gilt es dieses zu installieren. Ich verfahre bei jeder Neuinstallation sowieso so, dass ich zuerst die Updates installiere. Im Laufe der Zeit wird Windows das auch alleine erledigen, jedoch ist man so auf der sicheren Seite.
  2. Viele Treiber bringt Vista mit und man muss sich daher mit der richtigen Hardware nicht mehr um Treiber kümmern. Trotzdem empfehle ich die Installation eines aktuellen Grafiktreibers. Diesen kann man direkt beim Hersteller beziehen. Eine Aktualisierung kann Wunder bewirken. Eine Übersicht über aktuell installierte Hardware findet man unter Windows im Gerätemanager. Diesen erreicht man auf einem Mac am einfachsten über Start => rechter Mausklick auf Computer => Eigenschaften. Im folgenden Fenster gibt es Links oben die Aufgaben. Dort findet sich auch der Geräte-Manager.
  3. Windows Vista kommt ohne Virenscanner auf die Festplatte. Microsoft bietet zwar eine eigenen Sicherheitssuite an (Windows Live One Care), jedoch kostet die in einer dreier Lizenz 30 EUR. Über eine Anschaffung kann man in diesem Fall also nachdenken. Ich habe bisher keine Proleme indem ich AVG Anti-Virus Free installiert habe, der gerade in der Version 8 erschienen ist. Dieser Programm gehört meiner Meinung nach auch zur Grundkonfiguration.
  4. Um die Windows Desktop Search zu nutzen, die ich inzwischen nicht mehr missen möchte, legt Windows einen Index an, sozusagen eine Liste der Dateinamen und Inhalte. In dieser Liste findet Windows aufgrund einer Datenbankstruktur sehr schnell was man sucht. Vor kurzem hat Microsoft die Windows Dekstop Search 4.0 rausgebracht. Warum auch immer wird dieses Update nicht automatisch ausgeliefert. Da der Index aber nach Installation der Desktop Search 4.0 komplett neu angelegt werden muss, würde ich dazu raten, das Update ebenfalls ziemlich zu Beginn einzuspielen.
  5. Eines der mit Windows Vista ausgelieferten Programme ist die Windows Fotogalerie. Microsoft hat das Programm nach dem erscheinen von Vista weiterentwickelt und bietet nun die Windows Live Fotogalerie an. Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung wurden stark erweitert. Das Programm sollte auf jeden Fall installiert werden.
  6. Aufgrund von rechtlichen Problemen darf Microsoft Windows Vista nicht mit vorinstalliertem PDF Reader ausliefern. Um PDF-Dateien öffnen zu können, muss daher ein PDF Reader installiert werden. Für Windows gibt es zwei stark verwendete: Adobe Reader und Foxit Reader. Der Foxit Reader will dadurch punkten, dass er sehr klein ist und dadurch eine hohe Performance hat. Leider habe ich aus der Praxis verschiedener Bekannter teilweise negative Rückmeldungen über den Druck und die Anzeige komplexer PDF-Dokumente erhalten. Ich selber bin nie umgestiegen und verwende schon immer den Adobe Reader, daher ist er auch meine Empfehlung.
  7. Da man keine PDFs lesen kann, kann man von Haus aus auch keine PDFs erstellen. Möchte man das, so gibt es auch hier mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist es, einen PDF-Drucker zu installieren. Der PDF Drucker ermöglicht es, aus jedem Programm heraus in eine PDF zu drucken. Statt dass eine Ausgabe auf einem Drucker erfolgt, kann man einen Speicherort auswählen und erstellt so eine PDF. Die bekannteste Freeware in diesem Bereich ist wohl Free PDF XP.
  8. Windows Vista hat ein eingebautes Brennprogramm, das es ermöglicht, Daten und Video DVDs und CDs zu brennen. Leider gibt es keine Möglichkeit um ISO Dateien (Abbilder von CDs oder DVDs) zu brennen oder CDs und DVDs direkt zu kopieren. Diese Möglichkeit rüstet der ISO Recorder nach, über den ich bereits berichtet habe.
  9. Die Windows Sidebar kann einen guten Mehrwert bieten, jedoch braucht es dazu die richtigen Gadgets. Meine Sidebar wird gefüllt von Informations- und Statistik Gadgets:
    uhr notiz Memory Usage Gadget network cpu wetter batterie
    Diese Gadgets zeigen mir immer an, wie sich mein PC gerade verhält. Erst damit mach die Sidebar für mich Sinn. Außerdem habe ich sie so eingestellt, dass sie immer im Hintergrund ist (außer auf dem Desktop). Mit Windows + Leertaste kann ich sie jederzeit nach vorne holen.
  10. Seit der Version 0.7 nutze ich den Mozilla Firefox. Auch der Internet Explorer 7 konnte mich noch nicht davon abbringen (vielleicht wird es der Internet Explorer 8 tun). Um also wirklich schnell im Internet unterwegs zu sein und alle Werbung auszublenden (AdBlock Plus) empfehle ich den Firefox in der Version 3, die momentan als RC2 draußen ist und in den nächsten Woche als Final erscheinen wird.
  11. Um eine grafische Umschaltung zwischen den Programmen zu haben, wie der Mac User es vom Mac OS gewont ist, nutze ich Switcher. Das Programm versteckt sich komplett und arbeitet im Hintergrund. Man kann selber einstellen, welche Ecke dafür zu ständig sein soll. Auch über Switcher habe ich schon geschrieben.
  12. Wer von Leopard mehrere Desktops gewohnt war, kann das auch unter Windows haben. Auch darüber habe ich vor langer Zeit geschrieben…
  13. Für die Wiedergabe diverser Videoformate empfiehlt sich die Installation eines Codec Packs. Ein speziell für Vista zusammengestelltes Codec Pack trägt den entsprechenden Namen: Vista Codec Pack. Der Windows Media Player sollte danach keine Probleme mehr beim Abspielen von Videos haben.
  14. Zum Abspielen von Videos verwende ich schon eine lange Zeit nicht mehr den Windows Media Player. Wie es dazu kam und was ich jetzt nutze, habe ich bereits berichtet.
  15. Wenn man einen Blog betreibt dann darf der Windows Live Writer nicht fehlen. Mit diesem Desktopprogramm schreibt man (auch ich) seine Artikel so, wie sie später auch aussehen. Daher kann man Elemente ziemlich genau platzieren. Außerdem nimmt das Programm viele Aufgaben ab: Das verkleinern von Bildern, den Upload der Bilder, … Der komplette Blog lässt sich über das Programm steuern und füllen. Dabei unterstützte das Programm sehr viele verschiedene Plattformen. Auch das Programm ist also ein muss für jeden Blogger.
  16. Die mit Windows mitgelieferte Funktion zum entpacken von ZIP-Dateien arbeitet leider sehr langsam. Daher bietet es sich an, auch hier nachzuhelfen: WinRAR heißt die Lösung. Das Programm integriert sich in das Kontextmenü. So können Dateien direkt per Rechtsklick entpackt werden. Das geht wesentlich schneller (bis zu 15 mal so schnell, kommt auf die Dateigröße an).

Für’s erste reicht das an Infos. Wenn mir morgen mehr einfällt, dann geht’s weiter. Bin gespannt auf eure Tipps.

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Bluetooth funktionsfähig

Nach über einem Jahr mit Vista habe ich heute mal wieder versucht, mein Bluetooth Device dran zu stecken. Ich habe mir vor einigen Jahren so einen kleinen Dongle gekauft. Was soll ich sagen? Es hat natürlich mit der Vista-sucht-selbst-nach-Treibern-Einrichtung nicht funktioniert.

Ich habe trotzdem einfach mal die Internetseite von bluetooth dongleMSI aufgesucht und dort nachgeschaut, ob es nicht vielleicht einen Treiber gibt. Ich konnte es nicht wirklich glauben, aber da war ein Treiber vorhanden. Da die Abbildung aber nicht meinem Dongle entsprach, habe ich es bis zur Installation immer noch nicht geglaubt, dass es funktionieren wird. Tut es nun aber.

Das Gerät ist inzwischen ca. vier Jahre alt und funktioniert trotzdem mit Vista. Hier sieht man wieder ganz deutlich: Es ist alles eine Sache des Herstellers, ob ein Gerät funktionstüchtig ist oder nicht.

Das Bluetooth Dongle habe ich übrigens wegen meines neuen Handys rausgekramt. Zu dem gibt’s demnächst weitere Artikel. Die ersten Dateien wurden bereits über Bluetooth gesendet. Ist zwar langsamer, aber dann liegt hier nicht so ein Kabel rum. Mal schauen, ob ich die Geschwindigkeit vermissen werden.

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iTunes Cover Flow endlich flüssig

Ich habe heute endlich die neuen Treiber für meine Grafikkarte installiert. Ja, und was soll ich sagen: Es hat sich stark gelohnt. Hätte ich niemals erwartet. Wie kam ich überhaupt dazu?

coverflow

In einem Artikel von Lifehacker fand ich den Hinweis, auf eine Seite, mit der man prüfen kÖnne, ob auf dem eigenen PC ein Spiel laufe oder nicht. VÖllig wahllos habe ich ein Spiel aus der Liste gewählt und den Test durchgeführt. Ich kÖnne das Spiel ausführen auf meinem PC. Zwei Informationen wurden trotzdem angezeigt: Aktuellerer Treiber für Soundkarte und für Grafikkarte vorhanden. Habe ich gleich runtergeladen, aber bisher nicht installiert.

Heute habe ich nun nebenbei die Installation durchgeführt und sehe sofort die erste Auswirkung: Cover Flow in iTunes läuft unter Vista erstmals in meiner Vistageschichte (bereits ein Jahr Nutzer) flüssig. Genau so, wie es soll. Genial, denn das hat mich des Öfteren gestÖrt. Ich schätze, das wird nicht die einzige Auswirkung sein. Da ich gerade an einem Projekt arbeite, habe ich keine Zeit ein Spiel zu testen, werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen.

 

Vielleicht sind für dich ja auch neue Treiber verfügbar. Test einfach mal ob ein Spiel läuft, dann zeigt dir die Seite das an: http://www.systemrequirementslab.com/referrer/srtest

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Was für ein Schwachsinn

Bin gerade mal wieder ein wenig im Internet unterwegs und finde folgenden Artikel:

Windows Vista – der “Superflop des Jahres”?

Natürlich interessiert mich das und zwar so sehr, dass ich sogar anfange die Kommentare zu lesen. Einer davon ist so was von unintelligent, dass ich ihn hier wiedergeben mÖchte:

hi,
Vista-Bilanz seit 18/4/2007 :
4 PC’s (immer neue) zerstÖrt;
Viren ohne Ende trotz KIS oder NIS @ Co;
Router leistet nur 27% seiner Kraft;
Moralischer Schaden;
Mein Internet-Provider stellt sich gegen Vista;
Window-mail geht alle 3-4 Tage;
Anfällig, ein Kinderspiel für jeden Hacker;
Mein Sohn kann NICHT zocken unter Vista!!!!;
Treiber, wenn überhaupt, zählen wir mit
10 Fingern;
Support von MS = 00000000000000000:
Hoffnung auf SP1 Vollversion aufgegeben, denn was
soll das nun noch retten?;
Industrie, Verwaltungen usw kein VISTA!!!!;
Kostenpunkt von diesem BS : sehr hoch, zu hoch;
jeden Tag, ja jede Minute ein Aussetzer;
träg, lahm, viele Total Abstürze; usw
Gesamtschaden bis jetzt : 6123Euro

Da kommt Sohnemann mit seinem XP-Rechner
und zeigt mir, wie gut doch XP ist!!!!!!!!!!
Ich glaub ich werd noch verrückt!

Fazit : MS-Vista kann sehr schnell arm machen,
            und wo bleibt noch Hoffnung?

Ein frustierter (noch!) Vista User, aber XP
downgrade wird mich wiederherstellen.

Ich wünsche euch Mut, Ausdauer und Kraft mit
diesem echt Vista Super Flop 2007
noch zurecht zu kommen.

Guten Rutsch, wer weiss was da noch auf euch,
uns wartet………

Also ich weiß nicht, was der vorher genommen hat. Vielleicht wollte er damit auch einfach nur berühmt werden. Ich will mal auf einige Behauptungen eingehen:

  • 4 PC’s (immer neue) zerstÖrt

Abgesehen davon, dass hier das Apostroph nichts zu suchen hat (nicht der einzige Rechtschreibfehler), ist diese Aussage so was von kaputt… Wie kann ein Betriebssystem einen PC zerstÖren? Das soll mir bitte mal jemand erklären!?

  • Viren ohne Ende

Ganz ehrlich: An den meisten Viren auf einem System sind Anwenderfehler schuld. Viren haben es inzwischen ohne Anwenderfehler so was von schwer… Auf meinem Vista PC ist seit einem Jahr kein einziger Virus gelandet. Also würde ich mich an der Stelle des Kommentators erst einmal darüber informieren aus welchen Quellen ich mir meine (illegalen) Produkte ziehe und welche Links in Mails ich lieber nicht Öffnen sollte, …

  • Router leistet nur 27% seiner Kraft

??? Eine vÖllig vom Betriebssystem unabhängige Hardware soll durch den Wechsel eines Betriebssystems weniger “Kraft” haben? Was ist denn das?

  • Anfällig, ein Kinderspiel für jeden Hacker

Oh ja, da sind die Experten aber ganz anderer Meinung. Oft habe ich auch schon an diesem Blog darüber berichtet.

  • Treiber, wenn überhaupt, zählen wir mit 10 Fingern.

Tut mir leid, ich mache im Moment eher schlechte Erfahrungen mit XP. Wenn ich Vista installiere, muss ich max 1-2 Treiber zusätzlich installieren, die Vista aber meist über Windows Update findet. Bei XP sind im Gerätemanager so viele unbekannte Geräte, da verbringe ich weit mehr Zeit mit dem Suchen von Treibern – weit mehr!

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Also mehr mÖchte ich nicht mehr dazu sagen. Der Rest der Argumente ist natürlich auch vÖllig falsch und meiner Meinung nach erdacht. Ich finde solche Kommentare sollte man einfach lÖschen, denn es ist wirklich ganz klar zu erkennen, dass der Benutzer überhaupt keine Ahnung hat wovon er redet. Wenn man sie schon nicht lÖscht, sollte man wenigstens darauf eingehen und den Kommentar nicht unkommentiert stehen lassen, denn das verunsichert potentielle Vistakunden nur unnÖtig. Ich hoffe ihr habt wenigstens beim Lesen des Kommentars auch ein wenig lachen kÖnnen. (Ich wette der Schreiber ist selber gerade mal ca. 11 Jahre alt und redet über Dinge von denen er überhaupt keine Ahnung hat).

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