Fotos von LEON auf Hannover Messe

Heute bin ich endlich dazu gekommen, die Fotos von LEON auf der Hannover Messe von mehreren Leuten und unterschiedlichen Kameras zu sortieren und ein paar davon auf meinen Space hochzuladen. Ein paar Bilder in einer Slideshow:

Wer zu den Bildern auch Text lesen möchte, der sollte einfach auf meinem Space vorbeischauen. Über den Dienst Windows Live Spaces werde ich dann irgendwann noch mal ausführlich was schreiben.

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Noch einmal Hannover Messe

Heute war ich nun ein letztes Mal auf der Hannover Messe. Nachdem wir gestern von unserem Wirtschaftsminister Michael Glos für unser Projekt LEON geehrt wurden und einen Preis überreicht bekamen, war ich heute zum letzten Mal am Stand um die Fragen der Messebesucher zu beantworten. Ich möchte diesmal vier kurze Begebenheiten hervorheben.

Erst mal was negatives: Die schlimmste Mitnahmekultur, die ich heute erlebt habe, waren drei Jungs aus dem Mittelmeerraum. Sie kamen zum Stand und fragten sofort, ob sie sich eine Dose nehmen konnten. Nachdem wir bejaht hatten, nahm sich jeder drei Dosen. Einer schien auf einmal interessiert und stellte Fragen zur Anlage. Während IMG_2781 wir diese beantworteten, wurden die Taschen noch voller gepackt. Zum Schluss war von den knapp 20 mit M&Ms zur Mitnahme befüllten Dosen keine einzige mehr da. Gut, damit muss man leben. Danach kamen aber dann zwei Freunde von denen (augenscheinlich gleiche Clique). Die fragten, ob sie sich mit unserer Anlage ein paar der Dosen befüllen konnten. Als wir sie darauf verwiesen, dass sie mal bei ihren Freunden schauen konnten, die hätten schon genug Dosen eingepackt. Statt dafür Verständnis zu zeigen wurden sie missmutig. Sowas finde ich dreist – echt. Und ich habe dafür absolut kein Verständnis.

Dann war da der interessierte Lehrer. Er ließ sich die Anlage sehr detailliert erklären und nahm sich die Unterlagen zum Unterrichtsbuch mit. Mit ihm konnte man sich fachlich sehr gut unterhalten und man merkte, dass er mitdachte. Zudem wollte er auch viel Details zum xplore Wettbewerb wissen. Er überlegt nun, beim nächsten Mal ebenfalls teilzunehmen.

Am Stand nebenan war ein Automat zu sehen, der Flöte spielen konnte.  Von der Aufmachung her deutete die Anlage PIC00054die Umrisse eines Menschen an. Um den Hals war ein Tuch gebunden. Ein Mädel ließ sich die Anlage erklären, dann wurde es ihr zu langweilig, deswegen fragte sie tatsächlich, ob sie das Tuch neu binden dürfe. Sie nahm sich also das Tuch und machte einen schönen Krawattenknoten. In dem Moment war das einfach nur lustig. Neben ihr die tolle Anlage, die echt schon sehr einfach und genial gemacht war und sie findet das Tuch interessanter…

Und als letztes Beispiel noch der kleine Junge. Er kam mit seiner Schwester und seiner Mutter. Er war neun Jahre alt. Der Junge war sehr aufmerksam dabei und ließ sich die Anlage zeigen. Danach kurze Pause und dann die Aussage: "Ihr habt noch ein Problem." Mit seinen neun Jahren hatte er die Anlage verstanden und ein Problem ausgemacht, das uns zwar schon lange bekannt war, aber was sonst kaum jemand geäußert hat und schon gar nicht unsere jungen Besucher. Von seiner Mutter erfuhr ich, dass er die Automatisierungstechnik quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat. Ein wirklich schlaues Bürschchen. Es hat Spaß gemacht, sich mit ihm zu unterhalten.

Mit meinem Handy bin ich ein wenig durch die Halle 26 gegangen. Die Halle war so eine Erlebnishalle. Die Besucher konnten viel selber machen. Ich habe versucht, einige der Aktionen mit der Handykamera festzuhalten:

Mehr Frauen als Ingenieure Basketball mit Behinderung Vorbereitete Arbeitsplätze Für die kleinen war das ein Erlebnis Leicht vergrößert Ein Arbeitsraum bei Messebeginn Sogar Mädchen zeigten Interesse

Damit ist für mich das Projekt LEON und damit auch die Aufenthalte auf der Hannover Messe abgeschlossen. Schön, denn Montag wartet die nächste Klausur. Übrigens: So geht unsere heutige Jugend mit Müll um…

Müll

Sehr traurig…

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Ein Tag Hannover Messe

Jetzt bin ich auf dem Heimweg. Reicht auch. Meine Füße tun weh vom vielen Stehen. Der Tag war sehr durchwachsen. Teilweise gab es einfach Zeiten, wo niemand am Stand war. Dies war besonders gegen Abend der Fall. Da haben wir uns dann viel mit den Leuten von Phoenix Contact unterhalten.

Der Stand auf der Messe

Schön waren die Zeiten, in denen Leute da waren, die sich wirklich für das Projekt interessiert haben und das, was dahinter steckt. Es gab einige solcher Leute – und das waren die Gespräche, die wirklich Spaß gemacht haben. Besonders dann, wenn die Leute mitgedacht haben und man gemerkt hat, dass sie verstehen, was unser Projekt innovativ und interessant macht. Zwei Begebenheiten sind mir dabei insbesondere hängengeblieben.

Da waren die beiden Jungs. Sie kamen und man merkte gleich, dass nicht sehr viel technisches Interesse vorhanden war. Trotzdem nahm ich mir die Zeit um ihnen die Anlage zu erklären. Der Eine ließ sich dann auch darauf ein. Während wir uns dann einem Teil der Anlage zuwandten, an dem ich nicht die ganze Anlage überblicken konnte, packte der andere seine Taschen voll mit den mit M&Ms befüllten Dosen. Da nicht so viel reinpasste sagte ich ihm nicht, dass ich es aus dem Augenwinkel mitbekommen hatte. Dreist fand ich es trotzdem.

Und dann war da noch die andere Truppe Jungs. Ich schätze sie um die 19 bis 20 Jahre. Ein Trupp von fünf Jungs. Sie brachten einiges technisches Interesse und Verständnis mit – schon allein deswegen, weil sie eine Ausbildung zum Elektriker oder so machten. Sie interessierten sich sehr stark für alle Details. Wir waren bestimmt mehr als zehn Minuten im Gespräch. Sie überlegen nun, ein ähnliches Projekt zu starten.

Diese letzteren Begegnungen sind es, die Spaß gemacht haben. Wenn ich nicht zeitgleich Vorlesungen an der Fachhochschule hätte, dann würde ich wohl jeden Tag dort verbringen und mir auch mal ein wenig die ganzen anderen Dinge anschauen. Die Halle 26, in der wir unseren Stand haben ist wirklich sehr interessant. Es stellen dort viele Schüler und Studenten ihre Projekte und Arbeiten aus, und das schien zumindest im Vorbeigehen größtenteils interessant. Ich bin gespannt, was mich die nächsten Tage auf der Hannover Messe erwartet.

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Probleme mit Master in PowerPoint

Beim Erstellen von Folien gibt es eine sogenannte Masterfolie. Diese Masterfolie bietet die Möglichkeit eine Vorlage zu erstellen, die man für einzelne Folien verwenden kann. So kann man Bereiche definieren, in denen später Text stehen soll, Bereiche in denen Bilder sein könnten usw.

Für die Vorstellung von LEON auf der Hannover Messe haben wir eine Präsentation erstellt, die vor Ort auf einem 42" Monitor immer im Loop laufen sollte. Gezeigt werden Bilder über den Projektverlauf. Um das mit PowerPoint ansprechend zu gestalten entwickelte ich eine Masterfolie, die einen Bereich vorsah, in dem man eine Bildbeschreibung eintragen konnte und einen Bereich für das Datum. Das Bild selber sollte später hinter allen Objekten liegen. Bei der Bearbeitung der Masterfolie ließ sich das auch einstellen.

Masteransicht der Präsentation 

Das Problem trat dann auf, als diese Masterfolie genutzt werden sollte. Dann passierte nämlich folgendes: Das Logo, was als Bild über allen anderen Elementen lag (unten links) verschwand zusammen mit der Foliennummer (unten rechts) einfach in den Hintergrund. Beide ließen sich nicht nach vorne holen, egal was versucht wurde.

Folienansicht der Präsentation

Was ist da passiert? Ist das ein Fehler in PowerPoint? Mich hat das am Wochenende ganz schön genervt und ich hoffe, ich habe einfach nur einen Fehler gemacht. Weiß jemand, wie das funktioniert?

Der Workaround war dann, dass das Logo und die Foliennummer einfach auf jede Folie kopiert wurden. Sehr unschön, aber schneller, als die Lösung zu finden in diesem Fall. Außerdem läuft die Präsentation seit heute morgen 8 Uhr im Loop und muss das noch fünf Tage tun. Würde es nur gerne beim nächsten Mal richtig machen.

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LEON auf der Hannover Messe

Mit unserem Projekt LEON haben wir vor einiger Zeit bei einem internationalen Wettbewerb in unserer Kategorie den 1. Platz belegt.

1. Platz NET LEON

Die ersten Plätze der sechs Kategorien stellen ihr Projekt auf der Industriemesse in Hannover vor. Diese beginnt heute und geht bis Freitag.

Weil wir als Studenten momentan Vorlesungen haben, teilen wir uns als Team auf. Jeweils zwei von uns sind an unserem Stand. Ich habe mich für heute ab 12 Uhr eingetragen, für Mittwoch ab 14 Uhr und für den gesamten Donnerstag. Wer zufällig auf der Industriemesse sein sollte, kann gerne in Halle 26, F05 vorbeischauen.

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xplore 2008: Überraschend 1. Platz

Ein Berufsschullehrer initiierte das Projekt LEON (Low Energy Open Netlab, ich berichtete) mit dem wir an dem diesjährigen xplore New Automatisation Award teilgenommen haben. Von knapp 100 teilnehmenden Projekten, wurde unser Projekt unter die 30 besten gewählt, die zu einer Vorstellung in die Phoenix Contact Zentrale nach Bloomberg eingeladen wurden. Dort war ich am Donnerstag und am Freitag.

Donnerstag waren wir lediglich damit beschäftigt, unseren Stand aufzubauen. Da IMG_2642wir spät anreisten, war der eigentliche Stellplatz schon belegt und so bekamen wir einen Platz im Foyer. Dies stellte sich im Verlauf der Veranstaltung als äußerst positiv heraus. Praktisch jeder musste an unserem Stand vorbei. So hatten wir viele Besucher. Unser Stand umfasste all unsere Hauptkomponenten: Die Solaranlage, die LEON Power Box, das Aktorik Modell, der Schaltschrank, das Netzwerkpult und die Demonstrationsrechner (ein Touch Panel und ein Laptop).

Das zwei Key-Features des Projektes: Ein mÖglichst guter Energiesparplan für Industrieanlagen, umgesetzt durch die LEON Power Box. Diese wechselt automatisch zwischen drei unterschiedlichen Entergiemodi, sowie der Energiezufuhr vom Solarpanel oder aus dem Stromnetz. Außerdem kann die Anlage von überall gesteuert werden: Am Schaltschrank, am Aktorik Modell, an einem über Netzwerk verbundenen PC oder einem über Internet verbundenen PC.

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Am Freitag wurde die Anlage sowohl den anderen Bewerbern demonstriert, als auch in einer achtmenütigen Präsentation der Jury theoretisch auf englisch vorgestellt, sowie in einer dreiminütigen Präsentation vor Ort funktional präsentiert. Mit der Webdokumentation, sowie der abgegebenen Dokumentation machte sich die Jury ein Bild über die Projekte.

In der Abschlussveranstaltung dann die überraschung: Unser Projekt wurde von der Jury für sehr gut befunden und damit vor den Belgiern, den Spaniern und den Türken eingestuft, die in unserer Kategorie NET außerdem nominiert waren. Der 1. Platz brachte eine Einladung auf die Hannover Idustriemesse mit sich, die im April stattfindet. Dort werden wir das Projekt erneut darstellen. Außerdem gab es für das Projektteam Sachgeschenke im Wert von knapp 1800 EUR. Für mich kam dabei eine Nintendo Wii und ein iPod Shuffle (2GB) raus. Diese Preise runden das Projekt noch einmal schÖn ab.

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Für die Hannover Messe müssen wir nun noch kleine Fehler verbessern. Ansonsten freue ich mich drauf, denn es hat Spaß gemacht, Leuten zu erklären, wie diese Anlage funktioniert. SchÖn, dass man Menschen mit der eigenen Arbeit begeistern kann.

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Fritz!Fernzugang und Vista (3)

Zu früh gefreut. Diesem Beitrag gehen die folgenden voran:

Die aktuelle Version ließ sich installieren und man konnte sich mit ihr per VPN verbinden, leider erzeugte auch sie wieder BlueScreens. Diesmal nicht beim Starten, sondern irgendwann – unberechenbar – mitten in der Arbeit. Nachdem mir der Rechner fünf mal abgeschmiert war, habe ich die Systemwiederherstellung ausgeführt und die Software damit wieder komplett entfernt.

Ich meine das Problem jedoch über die Ereignisanzeige von Windows ausgemacht zu haben. Dazu habe ich einen Beitrag im MCSE Forum geschrieben. Die schlauen Leute dort haben vielleicht eine Antwort.

Fazit: Fritz!Fernzugang funktioniert immer noch nicht einwandfrei unter Vista – jedenfalls nicht in der bei mir vorliegenden Hardwarekonfiguration.

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Fritz!Fernzugang und Vista (2)

Hier folgt nun also die Fortsetzung des Fernzugangs unter Vista. Was das ist und was für Probleme ich hatte, habe ich bereits im ersten Beitrag beschrieben.

Das ich mich nun ein weiteres Mal mit dem Thema für unser Projekt LEON auseinandersetzen musste, habe ich mich nach einer neuen Version umgeschaut. Und wirklich, AVM hat eine neue Version der Fritz!Fernzugangs-Software bereit gestellt (Version 1.01.02). Diese habe ich nun unter Vista installiert und mÖchte berichten, dass es nun einwandfrei funktioniert hat. Die Software und Vista vertragen sich nun bei mir.

Die Version bringt anscheinend weitere Verbesserungen mit sich, denn unter XP hat Fritz!Fernzugang keine Verbindung herstellen kÖnnen, obwohl die alte Version dort ansonsten einwandfrei ausgeführt wurde. Die neue Version bringt nun keinen Fehler mehr und stellt die VPN Verbindung einwandfrei her.

Fazit: Fritz!Fernzugang nun vistatauglich :)

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Blinklist nun wieder sicher

Vor einigen Tagen habe ich über Sicherheitsprobleme bei der Blinklist berichtet. Diese wurden nun zum Teil beseitigt: Die privaten Links sind nun wirklich privat. Ich muss unsere Links als Öffentlich kennzeichnen, damit sie weiterhin in unserer Liste sichtbar sind. Das Userproblem bleibt jedoch offen: Man kann ohne Login alle Links und Tags anderer User abrufen falls freigegeben.

[tags] BlinkList, LEON, Sicherheit, Links[/tags]
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Sicherheitsprobleme bei BlinkList

Für unser Projekt LEON haben wir eine Plattform gesucht, auf der wir gemeinsam Links speichern und darauf zugreifen kÖnnen. Wir haben uns nach einer kleinen Suche für BlinkList entschieden. Leider war der Zugriff nicht besonders gut und so missbrauchte ich ein paar Funktionen der Seite und baute eine eigene Linkseite zusammen, die auf ein paar Features von BlinkList zurückgreift. Das Problem: Unsere Links sind alle in BlinkList als privat gekennzeichnet (Screenshot weiter unten) und werden trotzdem auf der von mir erstellten Seite ohne Angabe von Logindaten angezeigt. Dies ist auch für beliebige andere User mÖglich, dies habe ich getestet.

Wer sich unser Profil bei Blinklist anschaut sieht, dass wir null Links und 100 Tags haben:

Blinklist 0 Links und 100 Tags

Ein weiterer Fehler, denn wir haben erst 12 Tags. Null Links haben wir deswegen, weil alle unsere Links privat sind:

Blinklist alle Links privat

Dass sie privat sind, sieht man an dem gelben Schloss davor. Interessant nur, dass sie trotzdem jedem gezeigt werden. Auf der von mir erstellten Linkseite für das Projekt, habe ich lediglich die Funktion der Tagcloud und die Funktion der Linkliste benutzt und erstellte eine eigene Seite damit. Erst später habe ich gemerkt, dass nirgends Logindaten abgefragt werden, also nirgends der User identifiziert wird. Durch das verändern der URL für die Tag Cloud und die Linkliste konnte ich mir Links von anderen Usern anschauen – dazu brauchte ich lediglich den Usernamen… HÖchst privat also die ganzen Links… Der privatheit halber wird hier auf eine Demonstration der Funktion verzichtet.

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