Warum sich Windows Phone 7 für mich lohnt

Als ich Anfang des Jahres mein HTC HD2 gekauft habe, hieß es in Insiderkreisen, dass ein Update auf Windows Phone 7 von HTC freigegeben würde, sobald dieses verfügbar wäre. Das Handy würde von der Hardware her dafür taugen. Da ich das bereits bei einem anderen Handy mit dem Update auf Windows Mobile 6.5 erlebt hatte, schenkte ich dem Gerücht Glauben. Im Herbst hieß es dann, dass dieses Update für das HTC HD2 nicht erfolgen würde, weil es Vorgabe für Windows Phone 7 ist, dass es genau drei Tasten auf der Front gibt (und ich glaube maximal eine davon als Hardwaretaste, der Rest als Soft-Keys). Das HTC HD2 hat fünf und schied damit aus. Ein Update auf Windows Phone 7 für das HD2 sollte also nicht erfolgen. So entschied ich mich für den Kauf des HTC HD7. Da ich nun beide Geräte hier habe, kann ich sagen, warum sich der Umstieg für mich absolut gelohnt hat, was ich an Windows Phone 7 toll finde und wo mir noch was fehlt.

Mit Windows Phone 7 hat Microsoft einen kompletten Umstieg des Handybetriebssystems gemacht. Alle Applikationen, die für Windows Mobile 6.5 programmiert sind, laufen mit Windows Phone 7 nicht mehr (bin gespannt, wann das bei Apple so weit ist, bzw. ob es dazu kommen wird). Dieser Umstieg war aber bitter nötig, um Altlasten abzuwerfen und das System fingerfreundlich zu machen. Außerdem wurden Teile der Infrastruktur (zentraler Marktplatz zum Erwerb von Applikationen und Musik) von Apple abgeschaut.

Meine Vergleichsbilder sind leider etwas unscharf, verdeutlichen aber, was ich sagen will.

Das HTC HD7 (links) und das HTC HD2 (rechts) sind beide von der Hardware her nahezu identische Geräte. Auch optisch unterscheiden sie sich wenig. Für mich war beim Kauf beider Geräte der große Bildschirm verbunden mit einem Betriebssystem von Microsoft das Kaufargument. Der Bildschirm ermöglicht es, das Smartphone nahezu wie ein Netbook zu nutzen. Die Auflösung ist nicht viel schlechter, dafür ist es immer dabei und hat einen gut bedienbaren Touchscreen.
HTC HD7 und HTC HD2 nebeneinander

Bereits wenn das Handy aktiviert wird, verrät die Bildschirmsperre, dass es sich hier um zwei unterschiedliche Systeme handelt:

HTC HD7 und HD2 Bildschirmsperre

Die Informationen wie Uhrzeit, Wochentag und Datum werden bei Windows Phone 7 auf der linken Seite wesentlich prägnanter und übersichtlicher dargestellt als das noch bei Windows Mobile 6.5 der Fall war. Gut, da für mich das Handy auch ein Ersatz für eine Armbanduhr ist.

Nach dem Entsperren landet man bei beiden Systemen auf dem Startbildschirm. Dieser unterscheidet sich maßgeblich. Damit der Startbildschirm unter Windows Mobile 6.5 überhaupt die Möglichkeit bietet, Programme direkt als Icons abzulegen, musste HTC die Oberfläche von Windows Mobile 6.5 durch eine eigene Oberfläche ersetzen: HTC Sense. Mit einem weiteren Tool wird die Oberfläche dann richtig gut nutzbar und ermöglicht eine vernünftige Bedienung per Touch.

HTC HD7 und HD2 Startbildschirm

Windows Phone 7 hingegen hat die sogenannten “Live Tiles”. Diese Kacheln ermöglichen das Ablegen von Informationen und Programmen in einem. Klickt man auf die jeweilige Kachel, so startet die dahinter liegende Applikation. Ansonsten zeigt die Kachel Informationen aus der Applikation. So zeigt die Emailkachel z.B. die Anzahl ungelesener Emails an, der Kalender den nächsten Termin, bei Personen wird der letzte Facebook Status oder der Name eingeblendet und die Bilderkachel zeigt ein selbst festgelegtes oder vom System zufällig ausgewähltes Bild als Hintergrund. Der Bildschirm wirkt lebendig und übersichtlich zugleich. Er ist informativ und nützlich. Zudem kann eigenständig festgelegt werden welche Kacheln und in welcher Reihenfolge diese gezeigt werden sollen. Hier noch mal zum besseren Verständnis ein kurzes Video zu den Live Tiles:

Eine meiner Hauptanwendungen für mein Smartphone ist das Lesen und Beantworten von Emails. Bereits die Ansicht des Posteingangs beider Systeme offenbart große Unterschiede:

HTC HD2 und HD7 Email Posteingang

Ja, links bei Windows Phone 7 sieht man weniger Emails auf einen Blick. Dafür wirkt das Erscheinen jedoch wesentlich aufgeräumter und ansprechender. Zudem wir nicht nur Absender und Betreff angezeigt, sondern auch die ersten Worte der Email. So kann manches Mal gleich sehen, welche Mail wichtiger ist als eine andere. Wird dann eine Mail geöffnet, trifft gleiches zu: Aufgeräumt und übersichtlich, dafür mehr Fokus auf den Inhalt.

HTC HD7 und HD2 Email lesen

Gut sichtbar, dass auf Windows Phone 7 die Nachricht teilweise gelesen werden kann und beim Windows Mobile 6.5 nicht mal der erste Satz vollständig lesbar ist.

Mein nächster Anwendungszweck (wie sollte es bei einem Smartphone anders sein) ist der der Kalender. Seit Jahren trage ich alle meine Termine ins Smartphone ein und auch hier kann Windows Phone 7 auf ganzer Linie punkten.

HTC HD2 und HD7 Kalender Monatsansicht

Windows Mobile 6.5 zeigt mir durch die Senseoberfläche von HTC einen ähnlichen Kalender an, wie man ihn vom iPhone her kennt. Die kleinen weißen Ecken an jedem Tag sollen verdeutlichen, dass es an diesen Tagen schon Termine gibt. Windows Phone 7 auf der linken Seite zeigt mir den Monat an und in ganz kleiner Schrift meine Termine. Lesbar sind sie dadurch nicht, jedoch sehe ich die Anzahl der Termine und die Chancen einen freien Zeitraum zu finden. Durch die Drehung ins Querformat hätte man bei Windows Phone 7 das Ganze auch noch etwas größer zu sehen bekommen, die Termine sind dadurch jedoch immer noch nicht lesbar. Das ist aber auch nicht Ziel der Aktion. Ich finde diese Darstellung gut. Auch die Agenda-Ansicht ist gut gelöst:

HTC HD2 und HD7 Kalender Agenda-Ansicht

Windows Mobile zeigt mit HTC Sense die nächsten 7 Tage (oder so) in der Agenda an. Bei Windows Phone 7 kann ich einfach durch die Tage durchscrollen. Es geht in beide Richtungen einfach immer weiter, sowohl nach vorne als auch nach hinten. Zudem sind die einzelnen Termine etwas ausführlicher dargestellt und ich kann sofort sehen, ob für mich der Zeitraum als frei oder als gebucht eingetragen ist. Woran ich mich erst noch gewöhnen muss ist, dass die Angabe des Terminendes fehlt, sondern stattdessen die Dauer angegeben wird.

Natürlich ist ein Smartphone auch zum Telefonieren da. Dafür gibt es eine Adressbuch in dem alle Kontakte abgelegt sind. Auch hier unterscheiden sich die Systeme stark: Während Windows Mobile 6.5 nur über den Umweg von HTC Sense eine Verknüpfung zu Facebook bekommt, ist Facebook nahtlos in Windows Phone 7 integriert.

HTC HD2 und HD7 Kontakte

Wenn Kontakte gleich heißen dann werden der Adressbucheintrag und der Facebookeintrag automatisch miteinander verknüpft. Ist dies nicht der Fall, so kann auch eine manuelle Verknüpfung beider Datensätze erfolgen. Bei Windows Phone 7 wird der eigene Status auf Facebook gleich als erstes eingeblendet. Mit einem tippen auf den Status kann man diesen durch einen neuen ersetzen. Darunter werden alle Kontakte aufgelistet. Die Informationen aus Facebook und dem Adressbuch werden dann untereinander angezeigt. Natürlich wird auch hier der Status der jeweiligen Person angezeigt. Mit einem Tippen kann man dann eine Nachricht an die Pinnwand auf Facebook schreiben. Windows Mobile 6.5 hat hier nur die bisher bekannten Möglichkeiten die Informationen zwar zu verknüpfen und anzuzeigen, jedoch bietet es nicht die Möglichkeit direkt auf Facebook über den Kontakteintrag aktiv zu werden. Zum besseren Verständnis auch hier noch mal ein Video:

Der Kontakte Hub von Windows Phone 7

Als letzten Punkt möchte ich das Startmenü darstellen. Hier wurde endlich mal grundlegend etwas verändert.

HTC HD2 und HD7 Startmenü

Während bei Windows Mobile 6.5 noch die Symbole im Vordergrund standen und die Schrift klein als Erklärung darunter sind nun Symbol und Text gleichwertig geworden. Außerdem sind die Einträge des Startmenüs alphabetisch geordnet, was das wiederfinden von Programmen ungemein erleichtert. Bei Windows Mobile 6.5 gab es keine mir bekannte Möglichkeit die Reihenfolge der Symbole im Nachhinein zu verändern. Sie wurden einfach in der Reihenfolge angezeigt, in der die Programme installiert wurden.

Soweit ein kurzer Einblick in die Unterschiede. Sicherlich wird deutlich, dass es sich bei Windows Phone 7 um einen grundlegend anderen Ansatz handelt. Dieser zieht sich durch das ganze System. An vielen Stellen wurde hier ebenfalls von Apple abgeschaut. So verfügt Windows Phone 7 nicht mehr über ein für den Nutzer sichtbares Dateisystem. Es gibt nur noch den Zugriff auf Dateitypen über das jeweilige Programm, z.B. kommt man über das Programm Bilder zu den auf dem Gerät abgelegten Bildern. Wo diese im Dateisystem liegen erfährt der Nutzer nicht. Das führt dazu, dass auch das Aufspielen von Inhalten nicht mehr wie bei Windows Mobile 6.5 möglich ist: Dort wurde das Smartphone als Wechseldatenträger erkannt und dann konnten die Inhalte ins Dateisystem kopiert werden. Der Abgleich funktioniert nun nur noch über die Zune Oberfläche. Ein schöner Vorteil hierbei: Der Abgleich funktioniert nun auch über WLAN, wenn das Handy gerade ans Stromnetz angeschlossen ist. In meinem Fall ist der PC sowieso zur Sicherung nachts einige Zeit aktiv. Zur gleichen Zeit hängt das Smartphone zum Laden am Stromnetz. Das führt dazu, dass die Inhalte in jeder Nacht synchronisiert werden. Habe ich am Vortag noch Bilder geschossen mit dem Handy, so sind diese bereits am nächsten Tag ohne mein Zutun am PC zu finden.

Damit Kontakte, Emails und Kalendereinträge nicht nur über Nacht sondern jederzeit synchron gehalten werden, funktioniert der Abgleich hier über Windows Live. Windows Live ist eine ähnliche Plattform im Internet, wie Apple diese mit MobileMe aufgebaut hat (nein, hier hat Microsoft nicht abgeschaut, sondern war Vorreiter). Wird ein neuer Eintrag im Kalender vorgenommen, wird dieser auch auf Windows Live in den Kalender eingetragen und ist somit auch am PC über Windows Live Mail oder Outlook sichtbar. Ein direkter Abgleich mit Outlook ist dadurch jedoch nicht mehr möglich. Für mich war das der einzige Grund mir Outlook in der Vergangenheit zu kaufen, denn verzweifelte Versuche, das Windows Mobile 6.5 anders mit dem PC zu synchronisieren, scheiterten. Da der Abgleich nun über Windows Live funktioniert kann ich auf Windows Live Mail umsteigen. Dieses gibt es kostenlos. Für Businesskunden funktioniert die Synchronisation mit einem Exchange Server (Outlook im Unternehmen verbindet sich ebenfalls mit dem Exchange Server).

Ein bisschen erinnert mit Windows Phone 7 an iOS 1 bei seiner Einführung. Es gibt ein paar Dinge, die ich noch schmerzlich vermisse und hoffe, dass Microsoft hier ähnlich wie Apple mit der Zeit nachrüsten wird. Genau wie bei Apple fehlt eine Copy & Paste Funktionalität. Diese wird im Laufe diesen Monats (Januar 2010) per Update nachgerüstet. Ähnlich wie bei Apple fehlt auch Multitasking und das nervt auf die Dauer doch schon gehörig. Hier bin ich gespannt, wann Microsoft das Problem auf welche Art und Weise lösen wird. Der Wunsch der Nutzer ist vorhanden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wenn ich Musik über die App von Last.fm höre, so geschieht das nicht über das Programm Musik von Windows Phone 7. Das führt dazu, dass die Musik augenblicklich stoppt wenn ich ein anderes Programm aufrufe. Ein Musikhören im Hintergrund ist nur mit den systemeigenen Musik-Hub (also den synchronisierten Alben) möglich. Schade.

Gut finde ich den Button für die Suche. Er bietet mir die Suchfunktion dort, wo ich bin: Befinde ich mich in den Emails, so kann ich meine Emails durchsuchen. Bin ich gerade im Marktplatz, so suche im Marktplatz und gibt es für das gerade ausgeführt Programm keine Suche, so wird die Internetsuche über Bing geöffnet.

Ich vermisse unter Windows Phone 7 Funktionen von Opera Mobile, welches bei Windows Mobile 6.5 häufig vorinstalliert war. Auch wenn der IE Mobile unter Windows Phone 7 nicht schlecht ist, so hat Opera Mobile doch gewisse Vorteile. Gerade beim Lesen von Text bietet Opera Mobile die Möglichkeit diesen zu vergrößert und bricht den Text dann aber wieder so um, dass er mit der Bildschirmbreite auch gelesen werden kann. Wenn man den Text unter Windows Phone 7 mit IE Mobile vergrößert, dann kann wird der Text nicht neu umgebrochen und man fängt an hin und her zu scrollen…

Insgesamt bereue ich den Umstieg aber auf keinen Fall. Die Tastatur zum Tippen ist der absolute Hammer und man vertippt sich praktisch so gut wie nie. Das Arbeiten läuft (abgesehen vom Multitasking) echt super. Der Abgleich zwischen PC und Smartphone funktioniert ohne zutun. Der Marktplatz bietet bereits jetzt mehr als ausreichend Applikationen… Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass die Zukunft ähnlich rosig wird.

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Das Windows Media Center in Windows 7

Ab Windows 7 wird das Windows Media Center in allen Windows Versionen ab Windows 7 Home Premium (kleinere Versionen würde ich sowieso nicht empfehlen) enthalten sein. Gegenüber Windows Vista ist dies eine Neuerung, denn bei Windows Vista fehlte das Windows Media Center in den Business Versionen (die in Windows 7 wieder wie das bei XP der Fall war Professional heißen werden). Für mich war dies ein Grund, mir das Media Center endlich genauer anzuschauen. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert :)

Begrüßungsbildschirm des Windows Media Center Media Center 2

Das Windows Media Center ist in erster Linie eine Oberfläche für die Steuerung der Wiedergabe von Unterhaltungsmedien. Sie ist so gestaltet, dass sie mit einer Fernbedienung gesteuert werden kann und eignet sich dadurch hervorragend für die Wiedergabe von Medien am Fernseher im Wohnzimmer. Von Haus aus können Fotos wiedergegeben, Musik abgespielt, Filme angesehen und TV geschaut werden, die Funktionen können jedoch mit Add-Ins erweitert werden. Dabei spielt das Media Center Hand in Hand mit dem Betriebssystem und dessen Funktionen zusammen.

Das Hauptmenü ist übersichtlich gestaltet und teilt das Programm in seine Hauptbereiche auf. Meine Frau bemängelte an dieser Stelle sofort die blaue Farbe, die sich leider nicht umstellen lässt. Technisch tut dies dem Programm aber keinen Abbruch. Die Windows 7 Bibliotheken sind gleich als Zugriffsorte für die digitalen Medien definiert. Wird ein Ordner der Musikbibliothek hinzugefügt, so gehört er auch im Media Center zum Umfang der abspielbaren Musik. Ordner können aber auch im Media Center von der Wiedergabe wieder ausgeschlossen oder hinzugefügt werden.

Bildordner im Windows Media Center Bildübersicht im Windows Media Center

Auf den Bildern kann man gut sehen, dass die Bilder übersichtlich gehalten sind. Schnell ist das gesuchte Bild gefunden, oder die Diashow für Freunde gestartet. Die Bildbewertungen werden dabei auch aus dem Windows Explorer übernommen, können aber auch z.B. beim Abspielen der Diashow direkt über die Fernbedienung (Tasten 1-5) eingegeben werden. Aus den Bildbewertungen kann auch eine Diashow der besten Bilder erstellt werden. Bei dieser werden die Fotos erst in klein und Schwarz/Weiß gezeigt. Dann werden einzelne Fotos herangezoomt und die Farbe dazu eingeblendet. Sieht schon ein wenig spektakulär aus. Das Ruckeln im Video entstand bei der Aufnahme – die Animation wird eigentlich ruckelfrei abgespielt.

Was die Musik angeht, so werden  statt der Bilder in der Bildbibliothek die Cover der CDs in der Musikbibliothek angezeigt. Das Windows Media Center arbeitet dabei eng mit dem Windows Media Player zusammen. So kann die Musikbibliothek im Windows Media Player bearbeitet und die Änderungen dann im Windows Media Center genutzt werden. So ist es z.B. sehr viel einfacher eine Musikwiedergabeliste im Windows Media Player zu erstellen als im Windows Media Center. Diese kann dann im Windows Media Center genutzt werden. Auch hier können die Bewertungen über die Fernbedienung eingegeben werden.

Für die Filme kann man mithilfe des Programmes My Movies dann noch die entsprechenden Cover und Beschreibungen automatisiert hinzufügen lassen. My Movies arbeitet unbemerkt im Hintergrund. So entsteht eine umfangreiche Filmesammlung innerhalb des Media Centers. Bei Bedarf fügt My Movies auch einen eigenen Menüpunkt zu, über den Filme dann z.B. nach dem Schauspieler ausgesucht werden können.

Filme nach Schauspieler

Das Media Center eignet sich damit optimal fürs Wohnzimmer. Am sinnigsten ist dazu ein Media Center Extender, aber über den werde ich dann in den nächsten Tagen schreiben.

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Ein neuer Header

Heute habe ich endlich das getan, was ich schon seit ca. zwei Monaten machen wollte: Mein Header hat mir nie gefallen und nun kam ich endlich dazu, den zu ändern. Der neue Header enthält gleich eine weitere Funktion, die ich schon lange einbinden wollte: Er zeigt die letzten Bilder aus meinen flickr-Account. Dies gefällt mir besonders gut, denn so änder sicht der Header mit jedem Bild, dass ich bei flickr hochlade und sieht immer anders und farbenfroh aus.

Hier der Vergleich. Zuerst der alte Header:

Thomas Lippert alt

Und nun der neue:

Thomas Lippert neu

Ich habe die Ausschnitte extra gleich groß gemacht, damit man sehen kann, dass der neue Header auch mehr Platz für den eigentlichen Inhalt freigibt. Außerdem sieht er meiner Meinung nach wesentlich aufgeräumter und professioneller aus. Sicher werde ich daran weiter basteln, aber ein großer Schritt ist getan.

Der neue Header passt sich auch der Breite des Benutzers an, wenn dieser JavaScript aktiviert hat (dürften bei der heutigen Verwendung von JS auf Internetseiten die meisten sein). Die Anzahl der gezeigten Bilder variiert nämlich je nach Breite. Zur Verdeutlichung habe ich ein Video gemacht, das hier etwas langsam abläuft, weil der PC die ganzen Aktionen aufnehmen musste während er die JS-Funktion ausführte:

Diese Funktionalität funktioniert mit großer Wahrscheinlichkeit noch lange nicht überall, daher wäre ich froh, wenn ihr mir einfach einen Kommentar hinterlasst, falls es bei euch nicht funktioniert. Darin solltet ihr dann den verwendeten Browser und das Problem beschreiben. Vielen Dank dafür.

Die Bilder hole ich über die Klasse phpFlickr. Sie spricht die flickr API an, so muss ich mich darum nicht kümmern. Trotzdem sie schlecht dokumentiert ist, steigt man mit ein wenig Verstand und Programmierkenntnis durch. So führt ein Klick auf die Bilder jetzt nicht wie im Beispiel auf der Homepage auf die flickr-Seite, sondern öffnet das Bild etwas größer samt Titel und Beschreibung.

Im Zuge der Header-Änderungen wurde nun auch die Schriftart auf serifenlos umgestellt. Habe mal gelesen, dass das beim Lesen auf dem Bildschirm angenehmer sein soll. Empfinde ich ehrlich gesagt auch so.

Die Art und Farbe des Header habe ich dem Footer angepasst. So wird die Seite endlich zusammengefügt und Header und Footer stehen nicht alleine rum.

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Fotos im Internet veröffentlichen

Wer Fotos im Internet veröffentlichen möchte, greift dabei oft auf kostenlose Dienste wie z.B. Flickr, Picasa oder PhotoBucket zurück. Diese Dienste bieten zwar viel Speicher an, aber viele gute Funktionen sind oft nur gegen Preisgabe von persönlichen Daten oder gegen Geld nutzbar. So kann man z.B. bei Flickr seine Fotos lediglich in drei Alben kostenlos sortieren. Erst wenn man dann zahlt, bekommt man beliebig viele Alben. Außerdem lassen sich die Seite kaum individuell gestalten und lenken oft durch viele Communityfunktionen von dem eigentlichen Anschauen der eigenen Fotos ab.

Oftmals habe ich auf anderen Internetseiten Fotopräsentationen gesehen, die nur etwas Flash enthielten und bewusst dazu da waren, Fotos zu zeigen. Ein gutes Beispiel bietet die Internetseite von H.C. Fricke. Einfach ein Album auswählen und loslegen.

Fotos von HCFricke

Wer ähnliche Alben gerne selber erstellen möchte, kann dies mit einer kostenlosen Software sehr einfach erledigen. PhotoOnWeb bietet die Möglichkeit, Fotos online sehr einfach zu veröffentlichen. Ohne Änderungen an den Voreinstellungen schafft man diese mit 4 Schritten:

  1. Programm starten
  2. Albuminformationen eingeben
  3. Fotos auswählen
  4. Veröffentlichen

Wer Probleme hat, dem gibt der Hersteller VSO Software auf der Programmseite eine gute Anleitung.

Das Programm bietet einige Möglichkeiten die Voreinstellungen zu ändern. So kann man z.B. die Vorlage auswählen, mit der die Fotos präsentiert werden. Position und Darstellung verschiedener Elemente innerhalb einer Vorlage lassen sich ändern. Außerdem lässt sich jedes Foto beschriften. Zudem kann man für jedes Foto einzeln den Farbeffekt einstellen: Farbe, Sephia, Schwarz/Weiß. Die Fotos werden vor der Veröffentlichung auf eine Standardgröße und Qualität verringert. Diese lässt sich in den Projekteigenschaften einstellen.

Für die fertige Seite gibt es leider keine Vorschau. Das Programm bietet aber eine Veröffentlichung in einem lokalen Ordner an. Neben dieser Option lassen sich die Bilder natürlich auf dem eigenen Server veröffentlichen. Der Hersteller bietet ebenfalls Webspace an, mit 20 MB ist dieser jedoch sicherlich schnell voll. Für Leute ohne eigenen Webspace ist dies aber eine gute Option.

Bei der Veröffentlichung legt das Programm auf dem Webserver einen eigenen Ordner für das Projekt an. Jedes Projekt hat so seinen eigenen Ordner und kann im Nachhinein leicht wieder entfernt werden. Für einen Test habe ich etwas mehr als 221 Fotos in die Show integriert und eine Auflösung von 1024 Pixeln bei 80% JPEG Komprimierung gewählt. Die Show belegte mit diesen Einstellungen 33 MB.

Schönes Feature: In die Seiten ist auch PicLens integriert. Die Fotos der fertigen Show lassen sich also mit der Erweiterung PicLens auch im Vollbildmodus anschauen.

Sind alle Einstellungen getroffen und das Projekt auf dem Webserver veröffentlicht, dann kann das z.B. so aussehen:

fotos

Schade, dass das beim Aufruf der Seite immer gleich der Browser auf Vollbild vergrößert wird (per JS). Trotzdem steht eins bereits jetzt schon fest: Ich werde das Programm in Zukunft sicherlich öfter verwenden…

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PicLens – Bilder suchen macht Spaß

In einigen Blogs (z.B. Glorf IT und Prometeo) wurde in letzter Zeit das Plugin PicLens erwähnt, dass es für den Firefox und für den Internet Explorer gibt. Immer wollte ich es testen und bin nun endlich dazu gekommen. Meine Erfahrungen mÖchte ich mit euch teilen.

PicLens ist eigentlich nicht wirklich ein Plugin, im Grunde genommen ist es ein eigenständiges Programm. Nach der ca. 1MB großen Installation zeigt es sich im Firefox erst mal vorsichtig durch ein Icon in der Menüleiste:

PicLens Button 

Im Internet Explorer konnte ich diesen Button nirgends finden. Dort trifft man lediglich auf die zweite Methode, PicLens zu starten, nämlich direkt aus einer Bildersuche heraus. Sucht man z.B. bei Google nach Bildern legt PicLens das bereits bekannt Symbol beim überfahren des Bildes mit der Maus klein in die linke untere Ecke des Bildes:

PicLens Button bei Bildersuche

Mit einem Klick auf dieses Symbol bekommt man einen FullScreen in dem die Ergebnisse der Bilder schÖn präsentiert werden:

PicLens Fullscreen

Die Funktionalität dieses Fenster hat viele Details mit denen man sehr effektiv und mit viel Spaß an der Sache Bilder suchen kann. Die einfachste Funktion: Mit einem Klick auf einen schwarzen Teil des Fensters kann ich bei gedrückter linker Maustaste durch die Bilder scrollen. Dazu verändert sich die Ansicht je nach Richtung und ich sehe sozusagen einen mehr oder weniger endlosen Streifen von Bildern:

PicLens - Scrollen

Besonders auf einem WideScreen Monitor macht sich diese Ansicht natürlich sehr sehr gut. Die “Entfernung” der Bilder lässt sich über das Scrollrad einstellen – von ganz weit zu ganz nah. Dazwischen ist alles stufenlos mÖglich. Die Maxima seht ihr hier nebeneinander:

PicLens - Zoommöglichkeiten

Hat man ein Bild gefunden, was einem gefällt, so kann man es durch einen Klick auf das Bild in etwas besserer Qualität nachladen lassen. Es wird dann etwas von den anderen abgehoben:

PicLens - Bild gefällt

MÖchte man es dann im Vollbildmodus betrachten, so kann man dies per Doppelklick tun. Klickt man im Vollbildmodus doppelt die rechte Maustaste, gelangt man wieder zurück zur bisher gezeigten übersicht. Im Vollbildmodus blendet PicLens bei Bewegung der Maus zusätzlich eine Navigationsleiste im unteren Bildschirmrand ein, über die man gleich im Vollbildmodus durch die Bilder schalten kann:

PicLens - Vollbild mit Funktionen

Wie man in diesem Bild auch ganz gut erkennen kann, gibt es unten links in der Ecke einen Play-Button. Damit lässt sich eine Slideshow über die Suche starten. So kann man während dem Durchschauen der Bilder z.B. gemütlich einen Joghurt essen. =)

Ein letzter Punkt darf nicht unerwähnt bleiben. PicLens macht es mÖglich die gleiche Suchanfrage per Klick auch über andere Seiten laufen zu lassen. Bisher sind’s leider nur sechs (Google, Yahoo, SmugMug, Flickr, Photobucket und DeviantArt), aber ich bin mir sicher, dass da nach und nach noch mehr dazukommen werden. Dazu dient das kleine Fenster in der oberen rechten Ecke:

PicLens - Suchfenster

Die Installation dieser Erweiterung lohnt sich meiner Meinung nach bei nahezu jedem Nutzer. Besonders die Suche bei Fotodiensten liefert super schÖne Bilder. Selbst wenn man das Plugin nur als Bilderlieferant für das Ambiente bei einer guten Feier nutzt – schneller und einfacher geht es nicht.

Zwei Wünsche habe ich jedoch noch an PicLens: Leider lässt sich die Zeit bei der Slideshow nicht einstellen. Das wäre doch noch mal was. Dann kÖnnte man die Slideshow wirklich noch für ganz andere Dinge verwenden. Außerdem würde ich gerne auch die GrÖße (in Pixeln) der Bilder für eine Beschränkung bei der Suche einstellen kÖnnen.

Interessant war, dass ich für meine Screenshots das Plugin für den Internet Explorer installieren musste. Im Firefox bekam ich kein Bild des Plugins, sondern dessen, was dahinter lag, nämlich meine geÖffneten Programme.

Hier seht ihr das Plugin in Action:

Also, wer will’s jetzt downloaden?

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Design von Präsentationen

Des Öfteren habe ich mich nun schon mit Powerpoint auf meinem Blog beschäftigt. Auch heute gibt es wieder einen Beitrag dazu. Der lifehacker-Blog hat über eine Präsentation gebloggt. Darum ging’s:

Ich finde diese Präsentation sehr gelungen. Zu Anfang erscheint sie ziemlich simpel und überflüssig. Aber je mehr man reinkommt, weiß man warum. Auf Folie 46 gibt es dann einige Hinweise zum Design von Powerpointpräsentationen:

  • Ein Punkt pro Folie. Auf jeder Folie sollte es um ein Argument gehen. Man kann natürlich mehrere Details zu diesem Argument bringen, sollte aber nicht verschiedene Hauptpunkte auf einer Folie mixen.
  • Wenige zusammenpassende Farben. Hier hilft Office 2007 schon sehr viel, denn es gibt gute aktuelle Farbmuster, mit denen die Farbauswahl schon stark geführt wird. Wem das nicht reicht, der findet im Internet Hilfe zu zusammenpassenden Farben. Meine Favoriten sind dabei die Farbschemata von colorschemer.com. Da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.
  • Sehr wenige Schriftarten. Eigentlich klar – und doch häufig falsch. Ich verwende meist zwei Schriftarten. Eine für die überschriften und eine für den Text auf den Folien. Das reicht.
  • Fotos, keine Cliparts. In Zeiten, in denen die Fotos im Internet rumliegen ist es nicht schwer statt der billigen kitschigen Cliparts richtige Fotos zu verwenden. Wo ich meine Bilder finde, habe ich bereits erzählt.

Viel Spaß beim Umsetzen der Ideen von Alexei Kapterev. Ich werde diese Tipps bei meiner nächsten Präsentation sicher berücksichtigen.

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Fotogalerie macht Panoramabilder

Ja, kaum zu glauben, aber die Windows Live Fotogalerie kann mehr als man denkt. Heute habe ich die Funktion ausprobiert, die automatisch Panoramabilder zu einem Bild zusammenfügt. Dass es sie geben soll, hatte ich gelesen, aber dass sie so gut funktioniert…

Zum Ausprobieren habe ich mich also in unser schickes neues Wohnzimmer begeben (oder ist es etwa nicht schick?) und habe ein paar Fotos geschossen:

IMG_6281 (WinCE) IMG_6282 (WinCE) IMG_6283 (WinCE) IMG_6284 (WinCE)

Diese Bilder habe ich nun in der Windows Live Fotogalerie markiert und über einen rechten Mausklick “Panoramafoto erstellen” ausgewählt. Und das kam dabei heraus:

IMG_6281-Montage (Custom)

Fand ich krass und musste es gleich noch einmal ausprobieren. Ich also einen Seitenwechsel durchgeführt und noch mal ein paar Fotos gemacht:

IMG_6285 (WinCE) IMG_6286 (WinCE) IMG_6287 (WinCE) IMG_6288 (WinCE)

IMG_6285-Montage (Custom)

Auch dieses Ergebnis hat mich sehr überzeugt. Also wurde ich mutig und versuchte übereinanderliegende Fotos zusammenzufügen:

IMG_6291 (WinCE) IMG_6292 (WinCE) IMG_6290 (WinCE) IMG_6293

Hier hat die Windows Live Fotogalerie zwar erkannt, dass die Bilder übereinanderliegen. Das Ergebnis ist aber weniger schÖn:

IMG_6293-Montage (Custom)

Das kann natürlich am Motiv liegen, oder an der alten Kamera, aber hier muss noch nachgebessert werden. Evtl. liegt es auch daran, dass ich diesmal beim Fotografieren die Perspektive gewechselt habe. Werde ich noch mal prüfen in den nächsten Tagen. Die erzeugten Bilder erhalten übrigens die OriginalauflÖsungen. Es entsteht also ein Bild mit einer richtig hohen AuflÖsung durch das man sich scrollen kann. Ich bin gespannt, wie gut diese Funktion in der finalen Version sein wird.

[tags]Bildbearbeitung, Fotogalerie, Live, Bilder, Wohnzimmer, Freeware, Panorama [/tags]

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Bilder automatisiert verkleinern

Für Präsentationen oder InternetverÖffentlichungen braucht man es immer wieder: Bilder verkleinern – und gleich mehrere. Dafür gab es unter XP die Powertoys. Leider sind diese mit Vista nicht kompatibel. In die Lücke springt ein kleiner Freewaretool, was diese Aufgabe auch sehr elegant erledigt: Image resizer – VSO Software. Nach der Installation lässt sich das Tool ganz einfach per Rechtsklick für markierte Dateien anwenden. Die GrÖße ist dabei frei wählbar. Sehr gut und sehr nützlich!

Es gibt dabei einen ausführlichen Modus und einen einfachen Modus. Im ausführlichen Modus sieht das Programm folgendermaßen aus:

vso

Bietet also viele EinstellmÖglichkeiten. Gerade in Zeiten von 7 Megapixeln als Standard ist eine Reduzierung für Präsentationen sehr hilfreich und beschleunigt die Darstellung doch sehr.

[tags] Freeware, Download, Bilder, Powertoys, Vista[/tags]
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SPAM Probleme

Wenn man mit SPAM Probleme hat, so hat meist einiges falsch gemacht. Klar über kurz oder lang kommen die Leute schon irgendwie an die Emailadressen ran, aber man kann selber ne ganze Menge dazu tun, bzw. eine ganze Menge unterlassen, damit sich der SPAM in Grenzen hält. Aus einem etwas älteren Dokument (leider nicht mehr online) kann ich folgende Tipps entnehmen:

  • Die Emailadresse nicht in Öffentlichen Newsgroups verwenden. Es gibt massenweise Bots, die in Newsgroups nach verwendbaren Emailadressen suchen. Sollte man eine EMailadresse angeben, so verwendet man diese nur zum posten in der Newsgroup. Am besten über diese Emailadresse keine Mails abrufen und dies auch in jedem Post kenntlich machen, z.B. mit dem Satz “Nur in newsgroup antworten.”
  • Emailanhänge aus Prinzip nur Öffnen, wenn der Absender bekannt und ein Anhang erwartet. Unerwarete Anhänge kÖnnen unerwartete Folgen haben. Durch das Öffnen von Bilder im Internet bspw. kÖnnen SPAM-Bots die Emailadresse als aktuell identifizieren und man bekommt noch mehr SPAM. Ganz besonders Anhänge mit den Endungen *.bat, *.exe, *.pif, *.scr und *.vbs sollte man aus Prinzip nicht Öffnen.
  • Emailadresse auf keiner Webseite verÖffentlichen wenn nicht unbedingt notwendig. Das Recht sieht es leider vor, dass Emailadresse von Webseitenbetreibern im Impressum Klartext verÖffentlicht werden müssen. Für jeden der dies nicht muss, gilt: Emailadresse so wenig wie mÖglich auf Internetseiten (inklusive offene Foren) verÖffentlichen. Auch hier kennen sich Bots inzwischen ziemlich gut aus…
  • SPAM LÖschung des Emailproviders in Anspruch nehmen. Die gängigen Emailprovider wie z.B. web, gmx, freenet, gmail, u.a. haben gute SPAM-Filter eingebaut.
  • Verfügt das Offlineemailprogramm (z.B. Outlook bis 2003) nicht über einen SPAM Filter, so kann man diesen mit guter Freeware nachrüsten. Macht am Anfang ein wenig Arbeit, aber funktioniert dann auch sehr bald sehr gut. Man kann auch auf Freeware umsteigen, die bereits SPAM Filter integriert haben. Ein gutes Paradebeispiel dafür ist Mozilla Thunderbird.

Zum Thema:

[tags] SPAM, Thunderbird, Outlook, Bilder, web.de, GMX, Google, Freenet, Newsgroup, Email, Anhänge, Dateiendung, Impressum, Foren[/tags]

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Gute Foto- und Bilderseiten

Immer wieder werde ich gefragt, woher ich mein Bildmaterial beziehe für diverse Bildarbeiten. Daher mÖchte ich hier mal eine Zusammenfassung online stellen, wo man (nicht immer kostenfrei) an tolle Bilder kommt:

- stock.xchng – the leading free stock photography site
- Photocase – Prettying up the world.
- PixelQuelle.de – Deine kostenlose Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos
- Stock Photography | iStockphoto.com
- www.gettyimages.de
- adpic Bildagentur: Lizenzfreie Bilder für nur 6 – 18 EUR
- Fotosearch Lizenzfreie Bildagentur
- Corbis: photography, rights, assignment, motion.
- www.aboutpixel.de – Die lizenzfreie Bilddatenbank
- FreeFoto.com – Free Pictures – FreeFoto.Com
- Pixelgirl Presents Free Icons, Desktops and Gallery Shop!
- Image * After – currently 15585 free textures and images available

Die erste Seite ist gleichzeitig kostenlos und mein absoluter Favorit. Also, wer jetzt mal Bilder braucht, der hat glaube ich genug Quellen.

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