Das eigene Heim vernetzen

Im Zuge meines Umzugs in diesem Jahr habe ich im neuen Heim das Netzwerk nachgerüstet. Weil ich kaum Vorwissen hatte, was komplexe Netzwerke anging, musste ich mir viele Informationen über das Internet suche und stellte dabei fest, dass es kaum Artikel zu dem Thema gab, die das darstellten, was ich benötigte. Ich möchte daher nun mal zusammenfassen, was man benötigt, und wie ich das Netzwerk bei mir eingerichtet habe.

Das Haus, in dem wir wohnen hat drei Etagen: Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss. Im Obergeschoss sollten ein Arbeitszimmer und ein Kinderzimmer mit Netzwerk versorgt werden. Im Erdgeschoss ging es mir lediglich ums Wohnzimmer. Für Arbeitszimmer und Wohnzimmer habe ich jeweils zwei Leitungen gelegt, da im Arbeitszimmer zum einen der Desktoprechner versorgt werden musste aber auch zu Beginn das Internet von dort ins Haus verteilt wurde. Im Wohnzimmer habe ich einen TV und einen Media Center PC. Insgesamt komme ich so auf fünf Leitungen, die verlegt wurden. Für die Netzwerkleitungen habe ich CAT7 Kabel verwendet, da hier die Möglichkeit besteht in Zukunft auf modernere Netzwerktechnik umzurüsten.

In den jeweiligen Zimmern wird eine Dose gesetzt. Momentan empfiehlt es sich CAT6 Dosen zu verwenden. Das ist noch kein großes Geheimnis. Schwierig wird es dann als erstes bei der Entscheidung ob man die Belegung A oder die Belegung B auswählt. Bei den unterschiedlichen Belegungen werden die Leitungen in einer anderen Reihenfolge verkabelt. Ich konnte keine schlüssigen Aussagen darüber im Internet finde, was denn jetzt besser sei. Da viele Komponenten die Belegung A größer aufdrucken als die Belegung B habe ich mich dann auch für Belegung A entschieden. Wichtig ist hier jedoch nur, dass im gesamten Haus die gleiche Belegung verwendet wird.

Im Keller laufen dann die Leitungen alle zusammen. Es bietet sich an für die Netzwerkgeschichten einen eigenen Schrank zu verwenden. Hier gibt es für den professionellen Bereich die 19” Schränke, die jedoch für den Privatbereich häufig zu groß sind. Bei meiner Recherche entdeckte ich dann auch die 10” Schränke. Einen solchen habe ich mir gekauft und meine Netzwerkkomponenten dort eingebaut.

Der 10" Netzwerkschrank

Für den Schrank wird natürlich Strom benötigt. In meinem Fall habe ich das ganz einfach dadurch gelöst, dass ich eine Mehrfachsteckdose in den Schrank gelegt habe.

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Außerdem wird eine Erde benötigt um die Datenübertragungsgeschwindigkeit voll ausnutzen zu können. Dazu aber später mehr.

In meinem Schrank sind folgende Komponenten eingebaut:

  • PatchPanel 8 Port
  • Gigabit Switch 8 Port
  • Fritz!Box

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Auch wenn das etwas chaotisch aussieht ist es eigentlich recht einfach. Die Leitungen kommen von allen Dosen zu diesem Schrank. Dort ist das PatchPanel das Gegenstück zu den Netzwerkdosen im Zimmer. Ich habe ein PatchPanel mit 8 Port gewählt, da ich momentan nur 5 Netzwerkdosen habe. Selbst in der zweiten Ausbaustufe werde ich die 8 Ports gerade voll ausnutzen (beim Ausbau des Kellers). Ich habe lernen müssen, dass hier nicht günstig immer gleich gut ist. Mit dem Digitus PatchPanel DN-91608S habe ich aber keine schlechten Erfahrungen machen müssen. Das PatchPanel wird nicht mit Strom versorgt. Es kann daher mit einer Erde verbunden werden um ein definiertes Nullpotential zu schaffen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das die Geschwindigkeit des Netzwerks erhöht.

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Da das PatchPanel nichts anderes als viele Netzwerkdosen nebeneinander sind, gibt es zwischen den einzelnen Leitungen keine Verbindung. Diese muss durch einen Switch geschaffen werden. Hier verwende ich momentan einen 8 Port Gigabit Switch von TP-Link, der meiner Meinung nach zu empfehlen ist. Mit der zweiten Ausbaustufe wird der aber zu klein und dann muss ich auf einen 16er Switch wechseln. Diese gibt es jedoch auch in der 10” Bauweise, also passend zu diesem Schrank. Zwischen PatchPanel und Switch wird die Verbindung mit kurzen Leitungen hergestellt. Ich hatte fälschlicherweise 1,0m Leitungen gekauft. Es gibt auch 0,5m Leitungen und die sollten völlig ausreichend sein. Durch die 1,0m Leitungen habe ich jetzt mehr Leitung im Netzwerkschrank als unbedingt notwendig.

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Da es sich bei dem Switch und auch der darüber liegenden Fritz!Box nicht um 10” Komponenten handelt, kann man diese nicht direkt im Schrank verschrauben. Es wird also ein passender Fachboden benötigt. Der Fachboden kann dann entsprechend im Schrank angebaut werden und bietet Platz um weitere Komponenten unterzubringen. Da der Fachboden Löcher hat, habe ich ihn genutzt, um von unten den Switch anzubringen und oben den Router drauf zu stellen. Beim Switch sind inzwischen 7 Ports belegt, da zu den 5 Netzwerkdosen der Server kommt, der direkt im Keller steht und auch das Internet, das inzwischen auch im Keller ankommt.

Bei der Planung meines Netzwerks bin ich davon ausgegangen, dass das Internet aus der Telefondose im Arbeitszimmer kommt. Wir haben aber inzwischen zu Kabel Deutschland gewechselt. Hier kommt das Internet aus dem Kabelanschluss. Dafür wird ein Modem von Kabel Deutschland mitgeliefert. Dieses Modem kann man entweder an einen PC anschließen oder man schließt einen Router davor an. Die Fritz!Box lässt sich entsprechend konfigurieren und so sorgt sie dafür, dass das Internetsignal vom Modem im gesamten Netzwerk genutzt werden kann.

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Natürlich kann das WLAN der Fritz!Box nicht verwendet werden, da sie erstens im Keller und zweitens in einem Metallschrank steht. Um trotzdem ein Funknetzwerk nutzen zu können habe ich also einen AccessPoint im Arbeitszimmer angebracht. Dieser nutzt nun die frei gewordene Netzwerkverbindung in den Keller. Der von mir verwendete AccessPoint ist nach meiner guten Erfahrung mit dem Switch ebenfalls von TP-Link und erfüllt seinen Dienst sehr gut.

Insgesamt ist so ein Netzwerk gar nicht so kompliziert und falsch machen kann man auch nicht viel. Die Datenübertragungsraten danken es auf jeden Fall. Lagen die beim Funktnetzwerk so zwischen 2 und 10 MB pro Sekunde habe ich jetzt dank Gigabit Netzwerk so ca. 50 bis 80 MB pro Sekunden. Gerade bei großen Bild- und Videodaten funktioniert das sehr gut. Da bei mir alle Multimediadaten auf dem Server liegen war die schnelle Netzwerkverbindung ein Muss.

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Eine praktische und moderne Fernsehwand

Wir haben ein Haus gekauft. In der Vorbereitung zum Umzug macht man sich dann natürlich auch Gedanken, wie die einzelnen Räume eingerichtet werden sollen. Bei uns war das nicht anders. Im Wohnzimmer ist dabei eine Fernsehwand entstanden, die ich für durchaus praktisch halte. Ich möchte den Weg dahin und das fertige Produkt in diesem Artikel vorstellen.

Die fertige Fernsehwand

Das Haus wurde vor 20 Jahren erbaut und heimische Rechnernetzwerke waren damals noch vollkommen fremd. Da ich jedoch gerade darauf einen Schwerpunkt lege und von WLAN in der Vergangenheit eher mäßig begeistert war, hatte ich mir vorgenommen, Netzwerkleitungen nachträglich zu integrieren. Das Haus an sich war innen erst vor kurzer Zeit komplett weiß gestrichen wurden und so wollte ich ungern die Wände aufreißen. Zusätzlich musste ich ja auch durch die Decken und spätestens da wir es dann mit Unterputz und nicht sichtbar schwierig. Also entschied ich mich für eine Aufputzvariante. Trotzdem sollte diese nicht zu sehen sein.

Mein Server und das Patchfeld (also der Treffpunkt aller Netzwerkleitungen) sollten in den Keller. Im Erdgeschoss war direkt darüber das Wohnzimmer und dann wollte ich noch im Obergeschoss drei Netzwerkanschlüsse haben. Ich entschied mich, die Leitungen für das Netzwerk im Wohnzimmer direkt an der Wand hochzuführen, an die mein Fernseher kommt. Damit man die Leitungen und die des Fernsehers dann nicht sieht, sollte eine „Wand vor der Wand“ also letztendlich so etwas wie eine Abdeckung der Leitungen dafür sorgen, dass die Leitungen nicht sichtbar waren. Den Abstand zwischen Wand und Wand plante ich im ersten Schritt mit ca. fünf bis zehn Zentimeter, halt so viel, dass man die Leitungen dahinter verstecken konnte.

Ziemlich bald reifte die Idee weiter und so wurde an den Seiten hinter der Wand vor der Wand auf dem Zettel schon das Licht angebracht. So eine indirekte Beleuchtung hinter dem Fernseher (eigentlich ja hinter der Wand) konnte ich mir gut vorstellen. Damit das richtig wirkt, wollte ich die Wand nun noch etwas weiter nach vorne setzen. Abstand von Wand zu Wand sollten dann ungefähr zehn bis fünfzehn Zentimeter betragen.

Zu guter Letzt kam ich dann noch auf den Gedanken, den Zwischenraum zwischen Wand und Wand nicht nur für Leitungen zu nutzen, sondern auch gleich Stauraum zu integrieren. Ich wollte also zwischen Wand und Wand Regale einbauen. Damit ich handwerklich nicht selber aktiv werden musste (und aus praktischen Gründen, dazu später mehr), entschied ich mich, zwei Regale im Möbelgeschäft zu kaufen und diese einfach hinter die Wand zu stellen. Aus dem Grund rückte die Wand ein gutes Stück nach vorne. Abstand Wand zu Wand sind nun in der finalen Version 46cm. Unser Wohnzimmer ist sehr groß (knapp 10 Meter lange und mehr als fünf Meter breit), weshalb mir der halbe Meter nicht gestört hat. Und die meisten Leute stellen für den Fernseher sowieso ein Medienboard hin, welches dann auch 40-50cm in den Raum ragt und nur dazu dient, einen Platz für den Fernseher zu bieten. Daher entschied ich mich dafür, das Projekt durchzuziehen. Die Skizze hätte ich an dieser Stelle gerne gezeigt, jedoch wurde die von meiner Frau schon entsorgt (“Die Wand steht doch, wozu brauchst du das noch…”)

Im nächsten Schritt unterhielt ich mich dann mit meinen Schwägern darüber, wie man eine solche Wand am Besten umsetzt. Viele von Ihnen haben bereits Erfahrung gesammelt, indem sie ihr Haus zu einem Großteil in Eigenleistung erbaut haben. Sie rieten mir zu einer Trockenbauwand. Eine solche Wand wird aus Metallprofilen errichtet, an die dann Gipskartonplatten angebracht werden. Damit die Gipskartonplatten vorne nicht gleich bei jeder Berührung brechen wurde mir dazu geraten, die Wand vorne doppelt mit Gipskartonplatten zu beplanken. Da hinten sowieso nur die Regale rein kommen und sonst nichts passiert habe ich da nur eine Lage Gipskartonplatten vorgesehen. Eine weitere Randbedingung war zu beachten: Die Regale, die dahinter geschoben werden sollten, waren nicht so hoch wie die Wand, die über die gesamte Raumhöhe (2,50m) geplant war. Damit es also optisch vernünftig aussieht, plante ich noch hinter der Wand eine Decke auf Höhe der Regaloberkante zu ziehen. Somit entstand von beiden Seiten ein Loch, in das genau das gekaufte Regal reinpassen sollte. Als Breite wählte ich zwei Meter, damit musste ich die Gipskartonplatten in der Breite nicht kürzen.

Da an die Wand ein Fernseher gehängt werden sollte und Gipskartonplatten nicht unbedingt dazu gedacht sind mit Gewichten bestückt zu werden, wurde im mittleren Bereich der Wand noch eine OSB-Platte als Verstärkung eingeplant. Auch die Skizze mit den technischen Zeichnungen ist leider nicht mehr vorhanden und kann daher an dieser Stelle nicht gezeigt werden.

Eine letzte Sache machte mir noch zu schaffen: Im Boden habe ich den Heizungsrücklauf verlegt, daher waren Bohrungen in den Boden nicht risikolos möglich. Damit die Wand also trotzdem am Boden haftet, habe ich sie an die Fliesen geklebt.

Mit diesen Prämissen konnten wir dann am ersten Tag die benötigten Materialien einkaufen und dann mit der Umsetzung beginnen.

Die Wand mit den Netzwerkleitungen

Tag 1: An Tag 1 wurde lediglich das Material besorgt und die Metallprofile im Raum aufgebaut, sowie die OSB-Platte angebracht. Die Metallprofile wurden in der Decke befestigt und am Boden angeklebt. Da der Kleber 24 Stunden trocknen muss, mussten die weiteren Arbeitsschritte auf den nächsten Tag verlegt werden.

Die OSB-Platte als Verstärkung

Tag 2: Der Kleber war getrocknet und wir konnten beginnen die Gipskartonplatten anzubringen. Mein Schwager schnitt die Platten zu und ich verschraubte diese mit den Profilen. Zum Schluss wurde die Wand von 270 Schrauben zusammengehalten. Die Spalte zwischen den Platten und die Schraubenköpfe wurden nun zum ersten Mal verspachtelt. Die Arbeit war damit für diesen Tag erledigt, da nun die Spachtelmasse trocknen musste.

Die Wand vor dem Verspachteln

Tag 3: Die Spachtelmasse war trocken und konnten nun gerade geschliffen werden. Eine absolute Drecksarbeit. Dem Schleifen folgte ein zweites verspachteln, da die Gipskartonwand Flüssigkeit sehr gut aufnimmt und die Spachtelmasse damit nicht alle Löcher füllen konnte. Erst das zweite Verspachteln führt zu einer ebenen Wand.

Die verspachtelte Wand

Tag 4: Nach dem zweiten Verspachteln folgt das zweite Schleifen. Die Wand war damit eben und konnte tapeziert werden. Hier habe ich einen Fehler gemacht: Vor dem tapezieren empfiehlt es sich, eine Grundierung auf die Wand zu pinseln.

Als Provisorium der kleine Fernseher

Der Aufbau der Wand war also nach vier Tagen abgeschlossen. Damit ein erster Eindruck möglich ist, habe ich danach erst einmal den alten Fernseher davor gestellt. Bei der Suche nach einem Fernseher entschied ich mich dann für den Samsung UE40C6000. Der LED-Fernseher hat nahezu alle Features eines modernen Fernsehers und ist sehr flach. Das einzige, was ihm gegenüber dem UE40C6700 fehlt ist wohl die Internetwidgets. Diese benötige ich aber aufgrund meines Media Center PCs nicht. Somit sparte ich das Geld an dieser Stelle. Ich bestellte also den Fernseher und kurz danach auch die Wandhalterung anhand der technischen Daten auf der Webseite von Samsung. Als ich die Wandhalterung just-in-time am Tag der Montage bekam, passte diese nicht zum Fernseher. Die Angabe war fehlerhaft. Ich musste also ins Geschäft waren und mir auf die schnelle eine andere Halterung besorgen. Samsung zeigt sich aber Kulant und erstatte mir meinen Mehraufwand.

Der Fernseher wurde also an der Wand angebracht und die Leitungen nach hinten durchgezogen. Dafür bohrte ich ein 68er Loch durch die Wand und setzte von vorne eine Abdeckung wie bei Schreibtischen mit Heißkleber in die Wand ein.

Das Loch durch die Wand

Danach konnte ich schon den Fernseher an die Wand hängen und die Regale seitlich reinschieben. Ein paar Eindrücke vom fertigen Projekt:

Die fertige Wand mit dem Fernseher und der indirekten Beleuchtung

Der obere Teil der Regale von der SeiteDer untere Teil der Regale von der Seite

Der flache Fernseher von der Seite

Eine Schwierigkeit war noch der PC, der hinter der Wand stand. Dieser ist über eine Fernbedienung zu bedienen und der Infrarotempfänger musste irgendwo an der Front angebracht werden. Aber auch dafür war eine Lösung schnell gefunden:

Der PC hinter dem Fernseher

Die Platine zum Empfang der Fernbedienung

Der Infrarotsensor unter dem Fernseher

Von vorne ist der Empfänger nicht zu sehen und er empfängt das Signal sehr gut. Das einzige was mich ein bisschen stört ist, dass unser kleiner da eigentlich ganz gut ran kommt. Ich bin mal gespannt, wie lange das gut geht.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel eine Idee geben. Für mich war das ein tolles Projekt und mit dem Ergebnis bin ich durchaus zufrieden. Vielen Dank an alle, die daran beteiligt waren.

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Projekt 52: Emotionen

Lange habe ich hier kein Foto mehr zum Projekt 52 veröffentlicht. Das liegt einfach daran, dass ich nicht derjenige bin, der für die Themen Fotos aus seinem Archiv sucht, sondern schon versuche, aktuelle Fotos zu nehmen, die speziell für das Projekt oder in der Woche davor zufällig für das Projekt entstanden sind. Leider fehlte mir die letzten Wochen etwas die Zeit dafür und so habe ich einfach ein paar Wochen ausgesetzt. Heute möchte ich nun wieder ein Foto zeigen. Das Thema dieser Woche lautet Emotionen.

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Das Bild entstand während des letzten Spieltages der Bundesliga. In Wolfsburg wurde das Spiel in der Innenstadt auf sechs Leinwänden gezeigt, da es um die Meisterschaft ging. Trotzdem konnten einige nicht gut genug sehen, also gingen sie in die Parkhäuser. Auf dem obersten Parkdeck wird hier das erste Tor des VFL Wolfsburg nach sechs Minuten Spielzeit gefeiert. Da wurden Emotionen gezeigt.

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Projekt 52: Kirchen

Das Thema der letzten Woche bei Projekt 52 war Kirchen. Ein paar Tage der letzten Woche durfte ich auf Teneriffa verbringen im strahlenden Sonnenschein. Natürlich macht man da sowieso mehr Fotos, aber unter anderem ist mir da auch eine Kirche vor die Kamera gelaufen. Also genau das passende Bild für diese Woche. Die Kirche steht im Teide Nationalpark von Teneriffa.

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Die Kirche war einfach da. Mitten im Nationalpark, der sich auf über 2000m Höhe befindet und wo kein Mensch wirklich wohnt, da stand diese Kirche. Leider habe ich nicht mehr nachgeschaut, ob dort noch Gottesdienste gefeiert werden, aber es sah eigentlich nicht danach aus (der Eingang ist gut sichtbar vergittert).

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Projekt 52: Leblos

Das Thema für diese Woche bei Projekt 52 war Leblos. Da ich momentan aufgrund der Klausuren wenig Zeit habe, muss auch heute leider wieder ein Foto aus meinem Archiv herhalten.

Im Sommer war ich bei einer Schlangenfarm. Es gab dort nicht viel spektakuläres, aber teilweise sahen die Tiere aus wie tot. Das ist das gefährliche an ihnen glaube ich. Sie wirken Leblos, aber wenn man sich dann nähert, dann schnappen sie zu. Welches Tier genau zu sehen ist, kann mir vielleicht jemand von euch erzählen, aber auf jeden Fall bewegt es sich einfach gar nicht. Es verharrt minutenlang in der gleichen Position.

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Das soll für diese Woche mein Beitrag zum Thema sein. Ab nächste Woche konzentriere ich mich wieder mehr darauf, Fotos speziell fürs Projekt 52 zu erstellen, denn nur so erfüllt es eigentlich seinen Zweck.

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Projekt 52: Deine Stadt

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Auch in diesem Jahr findet das Projekt 52 wieder statt. Viele Leute haben sich auch in diesem Jahr wieder dazu angemeldet, sodass sicherlich viele Fotos zu erwarten sind. Für die erste Woche lautet das Thema Deine Stadt.

In diesem Jahr wurde das Projekt 52 geringfügig geändert. Die Fotos müssen nun nicht extra für das Projekt gemacht, sondern können auch aus dem eigenen Archiv genommen werden. Leider geht dadurch etwas der Sinn des Projektes verloren, denn es soll ja eigentlich dazu anregen zu fotografieren. Andererseits kommt mir das momentan sehr gelegen, da ich mitten in der Klausurenphase (schreibe in den nächsten zwei Wochen fünf Klausuren) stecke und die Zeit einfach anders nutze, als loszuziehen um gute Fotos zu machen.

Ich wohne in Wolfsburg und dort gibt es viele schöne Stellen. Eine davon ist der Allerpark, in dem meine Frau und ich im Sommer öfter Fahrradfahren. Im Allerpark kann man Wasserski fahren und wakeboarden. Außerdem ist eine Soccerhalle für In- und Outdoor Fußball gebaut worden. Dieses Foto habe ich ausgewählt um Meine Stadt vorzustellen:

Allerpark

Meine Kamera hatte ich zu dem Zeitpunkt gerade neu, so ist dies eines der ersten Bilder, die damit entstanden.

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Befehl net use speichert Zugang

Gestern war ich bei einem Kunden. Dieser hat für sein kleines Netzwerk als Fileserver eine netzwerkfähige externe Festplatte (es handelt sich lediglich um Dateien mit kleiner Datenmenge). Um den Nutzkomfort möglichst hoch zu halten, sollen die Anwender nicht bei jedem Zugriff ihren Nutzer und Kennwort eingeben müssen. Deshalb wurden auf der Festplatte Nutzer mit gleichen Nutzernamen und mit den gleichen Kennwörtern eingerichtet. So wird die Anmeldung auf der Festplatte überflüssig, da Windows die Benutzerdaten einfach an die Festplatte weiterreicht.

Das funktionierte auf jedem PC, nur einer weigerte sich. Egal auf welchem Weg versucht wurde den freigegebenen Ordner der Festplatte als Netzwerklaufwerk zu verbinden, es wurde immer die Eingabe von Nutzername und Kennwort notwendig. Irgendwo kann anscheinend eingestellt werden, ob Windows die Nutzerkennung weitergibt, oder nicht. Anscheinend wurde irgendwann von irgendwem diese Einstellung geändert und nun stand ich gestern vor einem Problem.

Die (vorläufige) Lösung bot zum Schluss das Tool net use. Dieses kleine Kommandozeilenprogramm bietet die Möglichkeit, ein Netzlaufwerk unter Verwendung von vorgegebenem Benutzername und Kennwort einzubinden. Die Nutzung ist denkbar einfach und hat super funktioniert.

Trotzdem ist es ja eigentlich die unsauberere Lösung, oder? Weiß jemand, welche Einstellung unter Windows dafür verantwortlich sein könnte oder wonach ich bei Google suchen könnte?

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Projekt 52: Weihnachtszeit

Passend zum Dezember gibt es im Projekt 52 diese Woche das Thema Weihnachtszeit. Meine Frau hat in den letzten Tagen unsere Wohnung dekoriert und viel gebastelt. Um alles zu zeigen müssten mehr als ein Foto herhalten. Ich möchte mich aber auf ein einziges beschränken: Es zeigt einen Teil des Adventskalenders, den sie in diesem Jahr für mich gebastelt hat. Er hält gleichzeitig als Deko in unserem Wohnzimmer her.

Adventskalender

Heute durfte ich dem ersten Baum unter sein Röckchen schauen :) Freue mich über diese kreative Idee. Sie schafft es halt immer wieder, die Weihnachtszeit zu einer ganz besonderen Zeit zu machen.

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Blog Action Day 2008: Armut

Heute ist der 15. Oktober 2008 und damit Blog Action Day. Das Thema in diesem Jahr ist Armut. Viele Blogs haben heute Artikel zum Thema Armut veröffentlicht. In den meisten davon geht es darum, dass wir doch so viel mehr für die Beseitigung der Armut tun könnten. Die wenigsten tun dies aber auch, oder bieten zumindest Ideen, wie man ganz persönlich etwas dazu beitragen kann. Die Artikel sind deswegen aber nicht schlecht, deswegen möchte ich zwei Artikel aus meinem RSS-Reader weiterempfehlen:

Meine Frau und ich leisten einen minimalen Beitrag, um das Leben für eine Person etwas lebenswerter zu machen. Dazu haben wir eine sogenannte Patenschaft für ein Kind übernommen. Die Patenschaft kostet uns 35 EUR im Monat und ermöglicht einem Kind in Thailand ein besseres Leben mit einer guten Schulbildung. Mit lediglich 35 EUR im Monat kann also jeder dazu beitragen, dass es einer anderen Person wesentlich besser geht.

Patenschaften gibt es von verschiedenen Organisationen. Als Beispiel sei hier das SOS Kinderdorf e.V. genannt. Hier kostet eine Patenschaft sogar nur 31 EUR im Monat. Ich denke das ist ein Ansatz, wie man ganz persönlich etwas gegen die Armut tun kann. Hast du schon mal darüber nachgedacht?

Einen anderen Ansatz bietet Thomas Kilian auf iChurch 2.0. Er berichtet über die Armut in Afghanistan. Dort ist es wichtig, dass die Leute z.B. Decken erhalten. Er erklärt dazu aber genaueres und bietet dir auch eine Möglichkeit, die Leute in Afghanistan mit einer Spende zu unterstützen.

Damit wollte ich dir zwei Möglichkeiten aufzeigen an diesem Blog Action Day nicht nur über das Thema zu schreiben oder davon zu lesen, sondern auch selber etwas dagegen zu tun.

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Projekt 52: Was macht mich glücklich?

Diese Woche des Projekts 52 stand unter dem Thema Was macht mich glücklich? Die Frage war für mich nicht schwer zu beantworten. Trotzdem habe ich lange überlegt, ob ich diese einfache Variante wählen soll, um das Thema zu interpretieren. Sicher wäre es auch interessant gewesen, eins meiner Hobbys auszuwählen und zu versuchen dies ins Bild zu bringen. Wie ihr seht, habe ich mich doch einfach für meine tolle Frau entschieden:

Meine tolle Frau im Herbst

Die Frau ist einfach der Wahnsinn und schafft es immer wieder, dass ich mich freue. Wir führen eine super tolle Ehe und sind dankbar für jede Minute, die wir gemeinsam erleben dürfen. So, nun aber genug der Lobeshymnen und des Schwärmens :)

Aber die Frage ist durchaus interessant: Was macht dich glücklich?

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