Terminplanung ohne Exchange Server mit Tungle

Die meisten werden ihn kennen, den Exchange Server auf der Arbeit. Leider ist der insbesondere für spendenabhängige Organisationen oder kleine Clubs und Vereine meiste viel zu teuer. Steht dann wieder die Planung eines Termins an, gestaltet sich das mehr als schwierig alle Teilnehmer zu erwischen. Meist wird dann einfach irgendein Termin festgelegt und damit muss man dann leben oder absagen.

Beim Exchange Server wäre das anders: Die einladende Person kann sich die Frei/Gebucht Zeiten der gewünschten Teilnehmer anschauen und so einen Termin festlegen, an dem alle Teilnehmer oder ein Großteil der Teilnehmer können.

Eine Zwischenlösung für Privatleute bot Doodle. Der Service bietet die Möglichkeit mehrere Termine zur Auswahl zu stellen und diese dann allen Teilnehmern zuzusenden. Diese müssen wiederum ankreuzen, welcher Termin ihnen am besten passt. Zum Schluss wählt der einladende den Termin aus, an dem die meisten Leute können und legt ihn fest. Aber auch das kann ganz schön schwierig sein, denn bis alle abgestimmt haben vergeht meist auch einige Zeit, in der bei vielen schon wieder Termine hinzugekommen sind.

Tungle bietet nun eine Lösung der Terminplanung für Privatleute zu helfen. So stellt sich Tungle selber vor:

Letztendlich ist Tungle also eine Lösung zur Terminplanung in Gruppen ohne Exchange Server. Meiner Meinung nach ist die Umsetzung sehr gelungen und wir werden sehen, wie sich die Software weiter entwickelt. Ich habe nun erst mal mit Tungle angefangen, mal schauen, was das in der Realität wirklich taugt.

Beim der Frei/Gebucht Anzeige kann man selber wählen, welche Benutzer auch erfahren sollen, welcher Termin da ansteht. Interessant ist das z.B. für die Familie oder in einer Gruppe für die Teammitarbeiter (wenn man das z.B. beruflich nutzt). Alle anderen Personen erhalten lediglich die Information, dass da bereits ein Termin steht.

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Verkaufe schwarzen iPod Nano bei eBay

UPDATE [10:55 Uhr]: eBay hat meine Auktion beendet, weil ich auf eine externe Webseite verlinkt habe. Das Angebot ist voraussichtlich ab heute Abend (27.05.) 19:30 Uhr wieder online.

Ich möchte an dieser Stelle meinen Blog einfach nur kurz dazu nutzen, euch darauf hinzuweisen, dass ich meinen iPod Nano mit 8GB Speicher und 1,5 Jahren Restgarantie momentan gerade bei eBay verkaufe. Vielleicht hat ja jemand von euch Interesse an dem Gerät.

Außer dem bei eBay genannten Grund für den Verkauf, kann ich euch an dieser Stelle noch erzählen, dass ich nun komplett von iTunes auf Windows Media Center umsteige und das Gerät somit nicht mehr mit meiner digitalen Welt kompatibel ist.

Wer Interesse an dem Gerät hat, kann gerne bei eBay mitbieten.

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Das Raidsonic IB-NAS4220B hat versagt

Dieser Artikel spiegelt meine persönliche Meinung wider. Ich kann natürlich nicht für die Allgemeinheit sprechen. Eventuell handelt es sich hier wirklich um einen Einzelfall. Nun zum eigentlichen Inhalt.

Eine kleine Firma braucht einen Fileserver, der wirklich nur als Dateiablage dient. Es geht nicht um zentrale Nutzerverwaltung, Rechtemanagement und Server-Client Szenarien, sondern um einen ganz einfachen Fileserver. Was liegt da näher, als eine Netzwerkfestplatte einzusetzen. Sie hat gegenüber einem PC mit Linux oder einem Windows Server Betriebssystem viele Vorteile:

  • Die Bauform ist wesentlich kleiner
  • Der Stromverbrauch ist geringer
  • Die Verwaltung ist sehr einfach über eine HTTP-Oberfläche
  • Die Kosten sind gering

Eigentlich spricht in der Theorie nichts gegen eine solche Variante, leider griff ich anscheinend ins Klo. Da ich zu Hause bereits eine externe Netzwerkfestplatte der Firma Raidsonic verwendete und gute Erfahrung damit machte, griff ich zum IB-NAS4220B, ein Netzwerkfestplattengehäuse für zwei SATA Festplatten das RAID unterstützt. Das System war schnell gekauft und mit zwei Western Digital Festplatten bestückt. Auch das RAID ließ sich schnell einrichten und die Dateien super überspielen. Es sah alles sehr gut aus, zumindest ca. 2 Wochen. Nach zwei Wochen stieg eine der beiden Festplatten aus. Die Oberfläche zeigte folgendes Bild:

Fehler

Klare Sache: Eine der beiden Festplatten war defekt und musste getauscht werden. Dachte ich…

Also wurde eine neue Festplatte beschafft, eingebaut und der RAID Verbund wieder hergestellt. Die Wiederherstellung war nicht erfolgreich. Auch diese Festplatte wäre angeblich kaputt. Nun prüfte ich die erste Festplatte und sie war in einwandfreiem Zustand. Irgendwas war also mit dem Gerät nicht in Ordnung. Also Datensicherung und Firmwareupdate. Danach RAID einrichten, Daten drauf usw. Viele Stunden an Arbeit und zum Schluss stand das RAID – für 2 Wochen. Nach ungefähr der gleichen Zeit wie schon beim ersten Mal stieg wieder eine Festplatte aus. Diesmal nahm ich Kontakt mit dem Support auf und die wollten das Gehäuse eingeschickt haben.

Damit war das Gehäuse nun zur Reparatur und kam da auch nicht so schnell wieder. Was soll ich sagen. Der Fehler trat natürlich auch nach der Reparatur erneut auf. Diesmal reagierte ich nicht ganz so schnell und es kam wie es kommen musste: Das System hatte auch kein Bock mehr auf die zweite Festplatte und blockierte den Zugriff. Beim Ausbau waren alle Daten auf den Festplatten vorhanden, nur das System mit dem das Gehäuse lief hatte anscheinend Macken.

Nachdem ich mich nun knapp 6 Monate mit dem Gerät rumgequält hatte und die Mitarbeiter der Firma von den Umständen schon reichlich genervt waren wurde nun doch wieder auf einen richten Server umgestellt. Auch wenn die Mitarbeiter von Raidsonic fest davon überzeugt sind, dass der Fehler bei den Festplatten liegt kann ich nur sagen, dass die Festplatten einwandfrei funktionieren, auch heute noch. Wenn sich wirklich alle IB-NAS4220B genauso verhalten, würde ich von dem Kauf abraten.

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Über Passwörter

Jeder braucht sie immer wieder und bei vielen sind sie viel zu einfach. Da ich das in letzter Zeit öfter erlebt habe, habe ich noch mal einen Text über gute Passwörter geschrieben. Sicherlich ist die Idee dahinter einigen schon bekannt, anscheinend wird sie aber viel zu selten genutzt.

Alle wichtigen Zugänge sind heutzutage mit einem Passwort geschützt. Es ist daher wichtig, dass das Passwort für ein Benutzerkonto sicher ist, auf keinem Fall den Benutzernamen enthält und eine bestimmte Zeichenanzahl nicht unterschreitet.

Versucht jemand, in ein fremdes Benutzerkonto einzudringen, so wird er die Kombinationen nicht von Hand ausprobieren. Das übernehmen Programme, die natürlich zu Beginn Wörter aus dem Standardwortschatz ausprobieren. Ein gutes Passwort besteht daher nicht aus einem normalen Wort. Um es den Programmen möglichst schwer zu machen, enthält ein gutes Passwort eine Kombination aus Zahlen, großen und kleinen Buchstaben und Sonderzeichen, z.B. Msimu~6Ua

Um sich solche Passwörter noch gut merken zu können, gibt es eine recht einfache Methode: Zuerst wird im Kopf ein Satz erstellt, der eine Zahlenangabe enthält, z.B.: Morgens stehe ich meist um 6 Uhr auf. Nun werden die jeweils ersten Zeichen der Worte aneinander gehängt: Msimu6Ua. Um die Sicherheit nun weiter zu erhöhen, bekommt dieses Passwort an beliebiger Stelle ein Sonderzeichen. Das fertige Passwort würde dann z.B. so aussehen: Msimu~6Ua

Dieses Passwort erfüllt alle Anforderungen eines guten Passworts. Als Länge werden mindestens 8 Zeichen empfohlen, generell gilt je länger, desto besser.

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Neues „Handy“: o2 xda Comet

Alle zwei Jahre wieder läuft mein Vertrag aus, und da ich inzwischen eine ziemlich lange Zeit bei o2 bin, werden die Konditionen für ein neues Handy von Mal zu Mal besser für mich. Diesmal schenkte mir o2 sogar 290 EUR (PK03).

Aber von Anfang an: Bereits Anfang des Jahres begannen meine Recherchen auf dem aktuellen Handymarkt. Meine Anforderungen standen von Anfang an fest:

  • Windows Mobile als Betriebssystem
  • Vollständige Tastatur (QWERTZ)
  • Schnelles Internet über UMTS
  • Kostenloses Internet über WLAN
  • Keine Kamera

Ich dachte eigentlich, dass diese Ansprüche nicht sehr hoch sein, sollte doch jedes Businesshandy diesen Funktionsanforderungen gerecht werden. Wie ich schnell feststellen musste war ich damit aber weit weg von der Realität.

Die erste Verwunderung trat auf, als selbst die Oberklasse-Business Handys alle über eine Kamera verfügten. Eigentlich ging ich davon aus, dass nicht nur Volkswagen ein Verbot von Kamerahandys auf der Arbeit hat. Was machen die ganzen Businessleute denn? Gleichen die ihr Handy nicht mit Outlook ab? Ganz ehrlich, auf die Kamera kann ich verzichten. Leider ging das nicht. Der aktuelle Handymarkt sieht eine solche MÖglichkeit nicht vor. Da ich aber die nächsten drei Semester wieder studiere und eher selten im Werk bin, habe ich mich diesmal dann dazu durchringen kÖnnen, ein Kamerahandy zu kaufen. Außerdem hat meine Frau mir in Aussicht gestellt, mein Handy in einem Jahr zu übernehmen. Ich kÖnne mir dann ein neues suchen. Mal schauen, wie der Markt dann aussieht.

Leider waren auch die noch übrig bleibenden Anforderungen zu hoch. Es gibt zwar einige Ankündigungen im Internet für Handys, die mich durchaus interessierten, aber leider sind die so gut wie gar nicht zu erhalten, und auch der Preis ist dann ungewiss. Drei Handys hatte ich dabei im Auge: das HTC TyTN II, das i-Mate Ultimate 9502 und das Toshiba Portégé G910. Das HTC TyTN II schien am vielversprechensten was die Verfügbarkeit anging, aber selbst das konnte man mir nicht besorgen.

So musste ich einen weiteren Kompromiss eingehen: Entweder kein UMTS (o2 xda Terra), oder keine vollständige Tastatur (o2 xda Comet). Für mich stellte sich dabei dann die Frage welches der beiden Features einfacher nachrüstbar wäre und genau das stelle ich mir bei UMTS schwerer vor als bei der vollständigen Tastatur. Ich werde mich also jetzt auf die Suche machen und entweder eine Bluetooth- oder USB-Tastatur suchen, die mit meinem Handy funktioniert. Gerade für längere Bahnfahrten ist das ideal zum beantworten von Emails (das konnte ich mit meinem bisherigen Communicator schon ganz gut testen).

So landete ich letztendlich beim xda Comet, einem sehr vielversprechenden Gerät, dass viele der Versprechen nach erstem Anschein auch hält. Seit drei Tagen habe ich es jetzt und werde mich in einem weiteren Post in den nächsten Tagen noch einer ausführlichen Beschreibung und Kritik bezüglich Windows Mobile xda Cometwidmen. Auch über UMTS werde ich noch mal schreiben. Was das Handy angeht, so sprechen die Daten für sich:

  • 624 Mhz Prozessor
  • UMTS mit HSDPA (Internet mit bis zu 3,6 Mbit)
  • 1 GB interner Speicher
  • 64 MB Arbeitsspeicher
  • 320 x 240 Pixel auf 2,7 Zoll
  • Windows Mobile 6
  • 11 Mbit WLAN
  • Videotelefonie mÖglich durch zweite Kamera
  • Eigenes Media Center mitgeliefert

Bereits jetzt kann ich aber sagen, dass der Arbeitsspeicher zu klein geraten ist. Da Windows Mobile die Eigenart hat, geÖffnete Programme im Hintergrund weiterhin geÖffnet zu lassen nachdem man sie schließt, ist der Speicher relativ schnell voll. (Diese Eigenart lässt sich durch Zusatzprogramme beheben.) Man kann ihn aber über den Task-Manager leeren. Das WLAN arbeitet gut und lässt sich leicht einrichten. Ich habe es bereits in drei verschiedenen Netzen ausprobiert ohne Probleme. Auch die Reichweite ist OK.

über die Funktionen an sich gibt’s in den nächsten Tagen einen gesonderten Artikel. Ich bin gespannt, wie mich das Handy weiter überraschen wird. Bisher bin ich sehr positiv gestimmt.

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18.000 Blitzer in Europa

Im Blog von Stephan Walcher gibt es interessante Neuigkeiten für alle Autofahrer. Für Google Earth gibt es nun auch ein Plugin, welches die Blitzer auf den Straßen anzeigt. 18.000 Blitzer soll das Plugin kennen. Ein Blick auf Google Earth + Plugin vor der Fahrt in den Urlaub kÖnnte sich evtl. also wirklich lohnen.

Download des Plugins

[tags] Blitzer, Europa, Google Earth, Plugin, Download[/tags]
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Synchronisation mit Externer Festplatte

Nachdem ich mir nun eine externe Festplatte angeschafft habe und mit dieser Öfter an der FH am PC und anderweitig an fremdem PCs bin, merke ich, wie nervend es ist, wenn man immer wieder die bearbeiteten Dateien abgeleichen muss. Von extern auf intern, von intern auf extern. Sehr sehr zeitaufwändig. Deswegen musste ein Programm her, was dies für mich erledigt.

Das Programm sollte auf jeden Fall kostenlos sein, denn ich wollte kein Geld dafür ausgeben. Außerdem sollte es mÖglichst klein sein und einfach zu bedienen. Im besten Fall sollte alles automatisch ablaufen.

Das erste Programm, was ich gefunden und installiert habe entsprach diesen Kriterien in vollem Umfang: Synchredible Es war klein, sehr intuitiv und total mächtig. Die Benutzeroberfläche war gut durchdacht und dadurch war es leicht zu bedienen. Als ich aber dann meinen ersten Abgleich starten wollte, erfuhr ich, dass dieses Programm lediglich Dateien bis 1MB abgleicht. Wollte man mehr, so musst man sich die Profiversion kaufen. Diese sollte für den privaten Gebraucht 25$ kosten und daher war das Programm wieder uninteressant.

Nach einer längeren Suche fand ich dann das zweite Programm, was ich installierte und womit ich nun sehr zufrieden bin: SyncBack. Das Programm kennt drei verschiedene Profilarten:

Sicherung, Synchronisation und Gruppe. Sicherung ist für Backups auf externen Festplatten, FTP-Laufwerken (!) oder anderen Verzeichnissen des gleichen PCs gedacht. Synchronisation synchronisiert die Dateien zweier Verzeichnisse und mit Gruppe kann man mehrere Aufgaben Gruppieren und gemeinsam starten.

MÖchte man ein neues Profil erstellen, so hat man schon im einfachen Modus allerhand MÖglichkeiten:

Stellt man dann noch auf den Expertenmodus um, so wachsen die EinstellmÖglichkeiten auf nahezu alles was es überhaupt gibt:

Ein paar EinstellmÖglichkeiten in einer Auswahl:

- EinstellmÖglichkeit für Aktion wenn Quelle und Ziel geändert wurden
- Kopierte Dateien kÖnnen nach der Kopie überprüft werden
- Es gibt Dateifilter, mit dem man bestimmte Dateitypen, Verzeichnisse oder einzelne Dateien ausschließen kann
- Der Abgleich ist zeitlich planbar und startet dann automatisch im Hintergrund
- Vor einem Abgleich kÖnnen offene Programme von dem Programm aus geschlossen werden (sinnvoll bei einer Sicherung von Programmdaten, wie z.B. der Outlook-Datendatei)
- Es kÖnnen Programm vor und nach durchführung eines Profils gestartet werden
- Die Dateien kÖnnen im Ziel gleich als ZIP-Datei komprimiert werden
- Man kann sich nach Ausführung eines Profils einen Report darüber per Email zusenden lassen

Diese Liste kÖnnte nun noch um einiges erweitert werden. Ich denke, ich konnte klar machen, warum dieses Programm mich überzeugt hat.

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UK’s Kalender

Einen Kalender hat wohl jeder irgendwo – und sobald man einen Laptop hat, kommt man doch schon in Versuchung, diesen auf dem Laptop zu führen.

Ich habe also sobald ich einen Laptop hatte versucht das zu machen, jedoch damals nicht lange gesucht und den erstbesten genommen. Leider erlaubte mir dieser keine Datensicherung und man konnte die exporierten Termine irgendwie nicht wieder einbinden. Es kann sich mit der aktuellen Version geändert haben, damals war es jedoch ein Krampf. Nachdem ich dann einmal einen richtigen Absturz hatte und meine Termine danach alle weg waren, war ich erst mal wieder weg von der digitalen Terminführung.

Inzwischen habe ich jedoch ein ziemlich geniales Produkt gefunden: UK’s Kalender. Das ist ein kleines Kalendertool, was sich nicht einmal in die Registrydatei einschreibt (funktioniert also auch, wenn man kein Hauptbenutzer auf einem Computer ist) und eigentlich alle wichtigen Funktionen hat.

Wichtigste Features:

  • ToDo Liste mit Vorwarnung
  • Gruppierung in der ToDo Liste
  • Tages-, Wochen-, 2-Wochen, Monats- und Jahresansicht
  • Jederzeit aufrufbar, da kleines Symbol in der Taskleiste
  • Termine auch farblich darstellbar
  • Termine sind alle in einer kleinen Datei mit der Endung .dat und man kann diese einfach kopieren und damit sichern
  • Man kann mehrere Kalender verwalten, indem man verschiedene Termindateien Öffnet

Also dieses Programm ist sehr klein und kann sehr viel… Alles weitere und den Download gibt es unter:

http://www.8ung.at/ukrebs/

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