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TYPO3, Joomla und Wordpress

2. Januar 2008 718 views 2 Kommentare

Eigentlich liegen Welten zwischen ihnen und trotzdem gehÖren sie in dieser Story zusammen. Für ein kleines Projekt, was gerade startet, wollte ich mal ganz krass auftrumpfen und was Vernünftiges machen. Was ist das vernünftigste, komplexeste, und beste CMS, was es auf dem Markt gibt? Klar – TYPO3. Dachte ich.

Ich fing also an, in einem ersten Versuche TYPO3 von der Webseite zu laden und auf meinem Server zu installieren und es klappte nicht. Ich bekam lediglich eine Fehlermeldung. Da mein Provider (großes Lob an dieser Stelle) anbietet, über das Kunden-Administrations-System TYPO3 per Klick zu installieren, habe ich diese Version ausprobiert und hatte sofort ein laufendes System. Theoretisch jedenfalls. Nachdem ich gefunden hatte, wo ich mich einloggen musste, stieg ich erst mal gar nicht durch. Die deutsche Sprache habe ich noch installiert bekommen, irgendwelche Seiten auch, aber spätestens beim Template war’s mir dann zu viel. Ich merkte, dass mein Vorhaben doch sehr viel Zeit brauchen würde. Also entschied ich mich für weniger Zeit und ein anderes CMS.

Joomla war mein nächster Kandidat. Dieses CMS war schnell runtergeladen und aufgesetzt, aber auch hier merkte ich, dass es ziemlich überladen war. So viele Dinge, die ich für das neue Projekt wahrscheinlich nie brauchen würde. Zudem hätte ich mich auch hier wieder ganz von vorne einarbeiten müssen. So flog auch dieses CMS schnell wieder runter und ich widmete mich meinem neuen Vorhaben:

Ich werde Wordpress dazu einsetzen, um eine Internetseite zu erstellen – nein, keinen Blog, sondern eine richtige Internetseite. Ich bin selber gespannt, wie viel – ein eigentlich ja als Blogsoftware gedachtes System – Probleme mir das machen wird, aber ich gehe es erst mal sehr positiv an. Außerdem kenne ich mich mit dem System inzwischen einigermaßen aus und habe fast die ersten Plugins fertig :)

TYPO3, Joomla und Wordpress haben also eigentlich gar nichts miteinander zu tun. Trotzdem Wordpress anders gedacht ist, eignet es sich meiner Meinung nach für ein kleines Projekt perfekt auch als CMS. Zudem ist durch den Live Writer das Einarbeiten für Anfänger stark vereinfacht gegenüber den anderen Systemen. Nur des Namens wegen ein richtiges CMS verwenden? Meiner Meinung nach bei diesem Projekt Zeitverschwendung. Sollte ich meine Meinung ändern, weil ich an die Grenzen des Machbaren stoße, so werde ich euch sicher informieren ;)

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2 Kommentare »

  1. Jonas sagt:

    Klingt sinnvoll, habe schon für unsere JHG-Homepage damals nen Forum statt nem CMS verwendet, weil alles zu ueberladen und nicht variabel genug war.

  2. [...] macht das in letzter Zeit auch immer mehr zu schaffen. Wie ich erzählt habe möchte ich WordPress ja als CMS Ersatz einsetzen… Sobald ich soweit bin, werde ich euch natürlich [...]

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