RSS – was es ist und wie man es nutzt
In letzter Zeit merke ich immer wieder, dass RSS bei vielen noch nicht angekommen ist. Daher möchte ich mit diesem Artikel ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, und erklären, was es ist und wie man es nutzt.
Erst einmal ist RSS eine Abkürzung. Es heißt Really Simple Syndication und bedeutet so viel wie wirklich einfache Verbreitung, soweit Wikipedia. Dies sagt sehr deutlich aus, worum es geht: Bestimmte Dinge sollen auf einfache Art und Weise verbreitet werden. In diesem Speziellen Fall wollen wir uns mal auf RSS von Webseiten beschränken.
Der Grundgedanke bei RSS in Webseiten ist sehr einfach: Nutzer sollen darüber informiert werden, wenn etwas neues passiert ist. Kommt ein neuer Artikel auf einer Seite hinzu, so bekommt der nutzer entweder lediglich eine Nachricht darüber, oder aber das verwendete Programm kann diese Nachricht auch gleich noch anzeigen.
RSS unterstützen nicht alle Webseiten. Ich nutze als Internetbrowser den Firefox und dieser zeigt neben der URL das RSS Zeichen an, falls eine Internetseite RSS beherrscht:
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Dieses orange Zeichen, das nicht standardisiert, aber sehr verbreitet ist, macht deutlich, dass ein sog. Feed verfügbar ist. Als Feed bezeichnet man die Ausgabe, die erzeugt wird und die per RSS verarbeitet werden kann. Um RSS-Feeds zu lesen, braucht man nun noch ein Programm, denn ein Feed an sich bringt einen ja auch noch nicht weiter, denn diesen müsste man ebenfalls noch abrufen. Das Programm tut das, was man als Anwender auch tun würde. Es besucht beim Start die gelisteten Internetseiten und schaut nach, ob neue Inhalte verfügbar sind. Diese werden dann in einem standardisierten Layout zur Verfügung gestellt.
Programme, die diese Funktion erfüllen gibt es eine ganze Menge. Ich
verwende den Google Reader und möchte diesen stark empfehlen. Er ist schlicht gehalten, und dadurch, dass es ein webbassiertes Programm ist, überall verfügbar. Zur Anmeldung braucht man einen Google Account, mit dem man auch sämtliche andere Google Services nutzen kann. Ist dieser noch nicht vorhanden, so kann man ihn einfach mit einer gültigen Emailadresse erstellen. Nach dem Erstellen lassen sich dann Feeds hinzufügen.
Bei youtube ließ sich ein Video finden, was dies verdeutlicht. Leider ist der Sound in dem Video etwas schlecht, aber es war die beste Zusammenstellung und Erklärung des Google Readers.
Viel Spaß beim Lesen von RSS-Feeds. Ach ja: Der erste könnte ja der Feed dieser Webseite sein ![]()









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[...] vielen ist er leider noch nicht so richtig geläufig. Bereits vor einem Jahr habe ich schon einmal einen Aufklärungsversuch gestartet. Seit dem Beitrag von damals habe ich nun schon einigen Leuten erklären müssen, was RSS [...]